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Petrus ist ein Lustenauer

©VV
Kilbi-Fotos

Lustenau. Den Auftakt für die Kilbi – das Kirchweihfest – machte der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul mit der stimmungsvollen Schubertmesse mit Chor und Orchester.

Dann strömten die Kirchenbesucher auf den Kirchplatz, wo traditionsgemäß die Pipe für den Fassanstich erwartet wurde. Drei Fallschirmspringer landeten spektakulär und punktgenau inmitten der staunenden Menge und überbrachten diese Bürgermeister Hans-Dieter Grabher. Nach dem Fassanstich mit echtem Bern-ecker Wein spielte der Musikverein Lustenau zum Auftakt des größten Volksfestes im Land. Die Karussells drehten sich ebenso wie die Hähnchen am Spieß, die Käsdönnola verbreiteten ihren unverkennbaren Geruch, die Kinder belagerten die Spielzeugstände, Frauen wühlten in Taschen und Kleidern und die Männer genehmigten sich ihr erstes Bier zum Frühschoppen. Immer wieder blinzelte die Sonne zwischen dicken Wolken hervor und sorgte dafür, dass niemand kalte Füße bekam. Man versuchte sich beim Rot-Kreuz-Stand an der „Mohrenkopfschleuder“, flog mit dem Kettenkarussell einige Runden über den blauen Platz oder schaute sich Lustenau von oben an, indem man sich mit „Fonkis“ Kran in schwindlige Höhe hieven ließ. Natürlich gab es noch viele weitere Attraktionen. Das Wichtigste aber für die Kilbibesucher ist, dass sie viele nette Leute treffen und am Schluss mit einem „Kilbikrôm“ und einem „Kilbisônggl“ heimgehen. Und manch einer findet sogar einen „Kilbischatz“.

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