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Petition gegen Notenzwang mit 12.030 Unterschriften: So geht es jetzt weiter

©Verein gemeinsam Zukunft lernen
Über 12.000 Menschen haben die Forderung zur Abschaffung des Notenzwangs an Österreichs Schulen unterstützt. Wie es jetzt weiter geht, verrät Simone Flatz vom Verein "Gemeinsam Zukunft Lernen".
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Es gibt Neuigkeiten rund um die Petition gegen Notenzwang, die vom Vorarlberger Verein "Gemeinsam Zukunft Lernen" ins Leben gerufen wurde. Die Unterschriftensammlung ist abgeschlossen. 12.030 Personen haben das Anliegen unterstützt. "Das Besondere an dieser Petition ist, dass 4000 Unterzeichner ein Kommentar dazu geschrieben haben", erklärt Simone Flatz, Obfrau des Vereins und Lehrerin an der VS Lustenau Kirchdorf. "Da sieht man, dass das Notenthema eine sehr hohe Relevanz hat in der Bevölkerung."

Die Petition wurde am 5. Juni gemeinsam mit drei weiteren Initiativen in Wien eingebracht. Am Vormittag wurde sie an den Sektionschef im Bundesministerium übergeben. "Er hat uns zugesichert, dass er sie an Herrn Minister Faßmann weiterleiten wird", so Flatz.

Die Petition zählt 12.030 Unterstützer. Bild: Screenshot

Übergabe an Landtag

Am Montag folgt die Übergabe an den Vorarlberger Landtag. "Da dürfen wir das ganz Paket mit den 12.030 Unterschriften dem Landtagspräsidenten Harald Sonderegger überreichen", verrät die Obfrau des Vereins. Die Begründer der Petition hoffen auch auf einen Termin bei Landesrätin Schöbi-Fink. Das Ergebnis der Petition hat alle Erwartungen übertroffen: "Wir wären auch schon mit 5000 Unterschriften zufrieden gewesen", so Flatz. "Wir möchten uns bedanken bei allen und versuchen natürlich, diesen Protest, der jetzt gestartet wird, weiter am Leben zu erhalten", erklärt sie. Man suche jetzt den Dialog mit allen Verantwortlichen. Man habe sich mit drei weiteren Initiativen vernetzt. Der nächste Schritt sei, dass das Thema auch im Nationalrat behandelt werde.

(Red.)

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