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Personennahverkehr als Landessache?

Bei der Landeshauptleutekonferenz in Kärnten sorgten vor allem Auslagerungspläne des Bundes für Diskussionen. So soll der öffentliche Personennahverkehr künftig in die Kompetenz der Länder fallen.

Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber (ÖVP) prinzipiell eine gute Idee, wäre da nicht die Finanzierung: “Der Vorteil wäre eine etwas bessere Koordination und Anpassung des Angebots an die regionalen Bedürfnisse. Der Nachteil beim gegenwärtigen Vorschlag ist der, dass sich der Bund aus der Verantwortung weitestgehend zurückziehen könnte, die Verantwortung dann beim Land liegt und man der Dotierung – vor allem beim künftigen Wachstum – nicht folgen könnte. Die Folge wäre, dass eine Differenz aus dem Landshaushalt zusätzlich zu finanzieren wäre”, so Sausgruber gegenüber dem ORF. Landeshauptmann Sausgruber geht davon aus, dass vereinbarte Gespräche eine Lösung bringen werden.

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