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Performance von Simon Fujiwara

Bregenz. Am Mittwoch, den 24. November um 18 Uhr lädt das KUB zur Performance “The Museum of Incest” des britisch-japanischen Künstlers Simon Fujiwara in die KUB-Arena ein.

Simon Fujiwara verwebt in Lecture-Performances, architektonischen Installationen und erotischen Erzählungen persönliche Familiengeschichten mit historischen Zusammenhängen und Anekdoten. Er selbst beschreibt seine Arbeiten als Dramen – als Dramen, die er nicht nur schreibt, sondern bei denen er Regie führt und selbst spielt -, die einzelne Kapitel einer einzigen Biografie bilden.
In Bregenz wird er “The Museum of Incest” vorstellen, eine fiktive Institution, mit der er eine alternative auf inzestuösen Praktiken beruhende Geschichte der Menschheit erkundet. Im Rahmen eines performativen Vortrags verwebt er eine Führung durch die Sammlungsbestände des Museums mit seiner eigenen fiktionalisierten Biografie. Die Geschichte berührt nicht nur ein Tabu der westlichen Gesellschaft, sie verweist auch auf die Möglichkeit der Maskerade im Spiel mit identitärer Darstellung.

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