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Per Mausklick zur eigenen Geschichte

Durch die Zusammenarbeit mit Monasterium.Net! können nun Interessierte rund um die Uhr, unbürokratisch und kostenlos von jedem Ort der Welt historische Dokumente aus dem Stadtarchiv Dornbirn einsehen.
Zum Stadtarchiv

Die Dornbirner Urkunden reichen von der ältesten aus dem Jahre 1318 bis zum Jahre 1993. Hier finden Sie Informationen zu einzelnen Personen, Familien und Flurnamen, den Verhandlungen der Emser Grafen mit den Dornbirner Ammännern. Aber genauso gut lassen sich Details zu Leibeigenen, der Kirchengeschichte oder auch der Alp- und Waldgeschichte einsehen. Die Adresse lautet http://www.mom-ca.uni-koeln.de/MOM-CA.

Anlässlich der Langen Nacht der Museen wurden die Dornbirner Urkunden durch Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele freigeschaltet. Er betonte die Bedeutung des unbürokratischen und schnellen Zugangs durch das Internet für die Bürger. Stadtarchivar Mag. Werner Matt führte aus dass die digitalisierten Urkunden nunmehr der Wissenschaft aber auch Interessierten in sehr guter Auslösung zur Verfügung stünden. Bruno und Hildegard Oprießnig sowie Klaus Mangeng als Expertinnen und Experten der Dornbirner Geschichtswerkstatt zeigten anschließend, was alles im Internet zur Dornbirner Geschichte zu finden ist. Das Stadtarchiv Dornbirn konnte an diesem Abend rund 1300 Besucherinnen und Besucher zählen.

Der Vorteil dieses virtuellen Urkundenprojektes ist, dass dank Monasterium.Net! nun mehr als 100.000 Dokumente online zur Verfügung stehen. Knapp 60 Institutionen aus 10 europäischen Staaten bereichern den gemeinsamen, stetig wachsenden Bestand mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Urkunden. Damit ist ein gewaltiger Schatz an geschichtlichen Informationen für Schulprojekte, Ahnenforscher und  historisch Interessierte aber auch für Studenten und die akademische Forschung leicht zugänglich. Da nun auch die „Urkundenschätze“ aus Dornbirn ein Teil dieses gigantischen digitalen Archivprojektes geworden sind, wird so die Vernetzung von Dornbirner Lokalgeschichte mit einer mitteleuropäischen Geschichtslandschaft ermöglicht.

Dass das Stadtarchiv Dornbirn bereits Erfahrung mit digitalen Geschichtsprojekten hat, ist zum einen dem beliebten Familienbuch und dem Dornbirn Lexikon im Internet zuzuschreiben, zum anderen aber vor allem der Tätigkeit der Dornbirner Geschichtswerkstatt. Initiiert durch Bruno Oprießnig hat die Dornbirner Geschichtswerkstatt in den letzten Jahren mehrere Digitalisierungsprojekte mit Quellen zur Dornbirner Geschichte erfolgreich durchgeführt.

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