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Pensionist bedrohte Nachbarin und verletzte Zugfahrgast

Ein 75-Jähriger hat am Donnerstag in Fohnsdorf (Bezirk Murtal) seine Nachbarin mit einem Messer bedroht und rund zwölf Stunden später einen Zugpassagier in einem ÖBB Railjet mit vermutlich demselben Messer verletzt. Andere Fahrgäste und der Zugbegleiter hielten den Verdächtigen bis zum nächsten Bahnhof fest, bis die Polizei ihn übernehmen konnte. Er wurde in die Justizanstalt Leoben gebracht.

Kurz nach 7.00 Uhr war eine Nachbarin mit dem 75-Jährigen wegen des Hundes der Frau aneinandergeraten, teilte die Polizei mit. Sie trafen sich im Stiegenhaus des Mehrparteienhauses, als die Obersteirerin mit ihrem Vierbeiner Gassi gehen wollte. Als der Hund zu bellen begann, soll der Mann ihr mit vorgehaltenem Messer gedroht haben. Er meinte, er werde zustechen, wenn der Hund nicht zum Bellen aufhöre. Als die Polizei eintraf, war der Verdächtige bereits verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Festnahme an und die Streifen begannen nach dem 75-Jährigen zu suchen.

Stunden später wurde die Polizei wegen eines rabiaten Zugpassagiers angerufen: Der vorerst unbekannte Mann hatte einen 72-Jährigen aus dem niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha mit einem Messer an der Hand verletzt. Die Attacke passierte im Gemeindegebiet von Treibach-Althofen in Kärnten in einem Zug in Richtung Wien. Als die Lok am Bahnhof Scheifling hielt, stiegen Beamte zu und holten den Verdächtigen heraus. Dabei stellten sie fest, dass es sich um den gesuchten 75-Jährigen aus Fohnsdorf handelt. Er wurde festgenommen.

(APA)

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