Pendler entlasten und Kaufkraft stärken

Der freiheitliche Wirtschaftssprecher, Klubobmann Ing. Fritz Amann, erneuert seine Forderung nach einer Senkung der Mehrwertsteuer bei Treibstoffen.

„Die Autofahrer können nicht andauernd als Melkkuh des Finanzministers missbraucht werden. In der andauernden Hochpreisphase muss sich Grasser flexibel zeigen und den Mehrwehrwertsteuersatz für alle Treibstoffprodukte auf 10% halbieren.“

„Aufgrund der im Vergleich zu Ostösterreich deutlich höheren Spritpreise gehen im Land laut ÖAMTC 22,5 Mio. € Kaufkraft verloren. Geld, das für Konsumgüter verwendet werden könnte. Eine Halbierung der Mehrwertsteuer bei Treibstoffen wäre somit die nachhaltigste Lösung sowohl für die Autofahrer als auch die Wirtschaft, die von der gestärkten Kaufkraft profitieren würde“, so Amann.

Die Finanzierung könne aus den Mehreinahmen, die der Finanzminister aufgrund der hohen Energiepreise der letzten Jahre lukriert habe, erfolgen. „Da anzunehmen ist, dass die Treibstoffpreise weiter hoch bleiben, steigen auch die Einnahmen über die Mehrwertsteuer und daher ist es nur mehr als gerecht, wenn dieser Mehrerlös an die betroffenen Pendler zurückgeben wird. Die Halbierung der Mehrwehrsteuer führt zu einer Win-Win-Situation, von der alle profitieren können, denn mehr Kaufkraft bringt mehr Wirtschaftswachstum und damit auch mehr Steuern in den Bundeshaushalt“, betont der freiheitliche Wirtschaftssprecher, Klubobmann Ing Fritz Amann, abschließend.

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