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Pelletofen-Hersteller wird weitergeführt

Der insolvente Vorarlberger Pelletofen-Hersteller "calimax Entwicklungs- & Vertriebs-GmbH" wird weitergeführt. Eine Auffanggesellschaft für das Unternehmen soll zudem den Erhalt aller 19 Arbeitsplätze ermöglichen.

Die Lage am Pelletsmarkt entspanne sich bereits spürbar, die Chancen auf erfolgreiche Weiterführung sehe man daher positiv, hieß es. „calimax“ hat am Dienstag mit Passiva von rund 5,5 Mio. Euro Konkurs angemeldet.

Laut dem Unternehmen führte die Verkettung mehrerer Faktoren zu einer schweren Krise in der Pelletswirtschaft. Die seit 2005 stark gestiegenen Ölpreise bewirkten einen vermehrten Umstieg auf Pellet-Öfen, die Nachfrage habe den Unternehmen Wachstumsraten bis zu hundert Prozent beschert. Das wiederum brachte einen Pelletsmangel und damit verbunden eine Preissteigerung bis zu 70 Prozent mit sich, so das Unternehmen. Das sorgte laut „calimax“ für ein abruptes Ende des Booms.

Auch „calimax“ sei von der Entwicklung stark betroffen gewesen, die Einbußen habe man nicht mehr wettmachen können, begründete das Unternehmen die Insolvenz. In Zusammenarbeit mit der „Bridge Management und Invest AG“ habe man nun ein Weiterführungsprogramm erarbeitet.

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