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Peking 2008 ist eines der Ziele

Das Finale im Juniorinnenbewerb der US Open bezeichnet Tamira Paszek als "unglaubliches Erlebnis". Eines der kommenden großen Ziele des Vorarlberger Tennissternchens sind die Sommerspiele 2008 in Peking.

“Step by step” gehört zu den Lieblingszitaten von Ariff Mohamed, dem Vater von Tamira Paszek. Die Karriere der 15-jährigen Dornbirnerin verläuft auch ganz nach diesem Motto. Schritt für Schritt ging es zuletzt bei den US Open im Juniorinnenbewerb bis ins Finale. “Ein unglaubliches Erlebnis”, erzählt Tamira. “Das Endspiel gegen Anastasia Pavlyuchenkova war ein wirklich tolles Spiel. Jeder Ball hart umkämpft, es ging oft 14, 15 Mal hin und her, am Ende haben Kleinigkeiten entschieden”, sagt sie über die knappe Niederlage (6:3,4:6,5:7) gegen die Russin. “Ich war auf New York sehr gut vorbereitet”, streut sie ihrem Betreuerteam mit den Coaches Larry Passos und Roland Santos, Ausrüster Head aber auch den daheimgebliebenen Masseuren und Physiotherapeuten Martin Maier, Michael Degen und Roeland Jansen Rosen.

Beim Besuch bei im Vorarlberger Medienhaus wurden dann verbal einige Karrierestufen übersprungen – und künftige Ziele gestreift. Der Einstieg in die Damentour wird im Herbst zusammen mit Trainer Passos vorbereitet, “Juniorenturniere werde ich nur mehr bei den Grand Slams spielen.” Und für 2008 sind die Sommerspiele in Peking fest ins Auge gefasst. “Olympische Spiele sind das Größte in der Karriere eines Sportlers”, hat sich Tamira dieses Ziel fix vorgenommen.

Zuerst wartet aber Klassenvorstand Guntram Erne im BG Dornbirn-Schoren auf Tamira. “Leider nur für einen Tag, aber die Schule unterstützt meinen sportlichen Weg voll.” Die nächste Station heißt ab Donnerstag Portoroz, für die Ende Oktober in Linz stattfindenden Generali Ladies soll es eine Wildcard geben. Die Vorbereitungen auf 2007 beginnen dann im November – bis zu den Australien Open im Jänner wird in Brasilien im Trainingscamp von Passos überwintert.

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