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Pech für Schneider

In Pergusa/Sizilien wurde das Supermotard-Europacupfinale 2003 durchgeführt. Für Malcolm Schneider lief es allerdings nicht nach Wunsch.

Eingeladen wurden die fünf Bestplatzierten, in deren Länder ein Red Bull KTM Junior-Cup ausgetragen wurde. Als Österreich-Sieger wurde der Lustenauer Malcolm Schneider zusammen mit Rene Hüttenmaier (Stmk), Rene Estebauer (OÖ), Manuel Kössner (NÖ) und Hannes Maier (OÖ) nach Italien geladen. Für den 20-jährigen Vorarlberger lief es im Zeittraining allerdings nicht nach Wunsch. Nur Rang acht bedeutete ein Start aus der zweiten Reihe. Im Rennen selbst konnte sich Schneider bereits in der ersten Runde an die dritte Stelle vorarbeiten. Eine Kollission mit einem eigenen Kollegen warf ihn aber wieder zurück. Am Ende kämpfte sich der Lustenauer noch auf den fünften Endrang vor. Der Sieg ging an den Deutschen Alexander Blössel vor dem Österreicher Rene Hüttenmaier. Die Teamwertung gewann Österreich knapp vor Deutschland.

Kein Glück für Reichart
Jochen Reichart fuhr erstmals in der 250-GP-Klasse zur österreichischen Straßenrennsportmeisterschaft. Am A1-Ring in Zeltweg kam ebenso wie am Pannonia-Ring in Ungarn zweimal nach technischen Problemen das vorzeitige Aus für den Lochauer.

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