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Patriots gegen Panthers

Die Rollen vor dem 38. Finale um die Super Bowl der NFL sind eindeutig verteilt. Die New England Patriots gehen als klarer Favorit in das Duell mit den Carolina Panthers um die wichtigste Sporttrophäe von Nordamerika.

Schon wenige Minuten nach den Halbfinalspielen in der Nacht auf Montag legten sich die wichtigsten Buchmacher in Las Vegas auf eine 7:1-Quote für die Patriots fest. Die beste Mannschaft der Vorrunde (14 Siege/zwei Niederlagen), die sich bereits 2002 die begehrte Vince-Lombardi-Trophy erkämpft hatte, machte im heimischen Gillette-Stadion von Boston bei teilweise dichtem Schneetreiben ihren vierten Endspieleinzug mit einem 24:14-Erfolg über die Indianapolis Colts perfekt. Die Patriots sicherten sich damit zugleich den Titel der American Conference (AFC).

Dank einer überragenden Defensiv-Vorstellung war der 14. Sieg der Patriots in Folge vor 68.436 dick vermummten Zuschauern zu keiner Zeit gefährdet. New England kann damit auf die längste Erfolgsserie seit 1972 verweisen, als die Miami Dolphins 17 Partien ungeschlagen blieben. Mit seinen kurzen, präzisen Pässen entpuppte sich Quarterback Tom Brady neben Cornerback Ty Law, der drei von vier Interceptions, die Colts-Quarterback Payton Manning mit schlechten Passes verursacht hatte, fing, sowie Adam Vinatieri als Matchwinner. Der Kicker erzielte fünf Field Goals.

Endspiel-Debütant Carolina setzte sich bei den enttäuschenden Philadelphia Eagles 14:3 durch und durfte sich erstmals als Champion der National Conference (NFC) feiern lassen. Der erste Finaleinzug der Panthers erinnert an den amerikanischen Traum vom Tellerwäscher, der zum Millionär wird. Noch vor zwei Jahren war der 1995 in die NFL aufgenommene Verein der Prügelknabe der Liga. Danach wurde John Fox Headcoach und führte das „Loser-Team” behutsam aus dem Tal der Tränen. Heuer haben sie bei nur fünf Verlustpartien bereits 14 Erfolge gefeiert. „Wir können stolz sein auf das Erreichte. Es ist das Ergebnis brutaler Arbeit, die es jetzt zu krönen gilt. Die Rolle des Außenseiters kann uns nur recht sein”, frohlockte Fox.

Super Bowl XXXVIII:
Carolina Panthers – New England Patriots
Houston/Texas, 1. Februar, 23:40 Uhr, live ORF1

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