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Patientenzahlen steigen ständig an

Nach wie vor verzeichnet das Krankenhaus Dornbirn steigende Patientenzahlen. Für die Stadt ein Grund, "ihr" Spital auch in Zukunft selbst zu führen.

In Dornbirn denkt derzeit niemand an eine Übergabe des Krankenhauses an das Land. Mit dem Bau des Verwaltungstraktes, der rasch in die Höhe wächst, wird dies auch nach außen hin unterstrichen. Für den ärztlichen Leiter Univ.-Prof. Dr. Franz Stoss ist die Erweiterung der entscheidende Meilenstein der vergangenen Jahre.

Auf die Qualität der Pflege und medizinischen Leistungen haben sich die notwendigen Sparmaßnahmen, von denen kein Krankenhaus verschont bleibt, nicht ausgewirkt. Das beweisen nicht zuletzt die steigenden Patientenzahlen. 1984, im Jahr der Eröffnung des neuen Dornbirner Spitals, wurden knapp 8000 Menschen stationär aufgenommen, 2002 waren es über 17.400. Was eine Steigerung um 119 Prozent bedeutet. In derselben Zeit hat sich die Zahl der ambulanten Behandlungen von 14.500 auf 31.700 mehr als verdoppelt. Entsprechend gestiegen ist der Personalstand. Vor 19 Jahren kümmerten sich 39 Ärztinnen und Ärzte um die Patienten, 2002 standen 88 Mediziner im Dienst der Stadt Dornbirn. Um 125 Prozent mehr als im Eröffnungsjahr.


Regionalkrankenhaus

Längst ist das Spital der Messestadt zu einem überregionalen Krankenhaus geworden. Inzwischen kommen 57 Prozent der Patienten aus den umliegenden Gemeinden und der Region.

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