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Patientenanwalt wird bekannter

Mit interessanten Fällen sah sich Patientenanwalt Mag. Alexander Wolf bei seiner zweiten Sprechstunde in der "VN"-Geschäftsstelle in Feldkirch konfrontiert.

Eine Beschwerde betraf ein Krankenhaus. Eine andere
richtete sich gleich gegen drei Altersheime.
Ein Klient, der bei Alexander Wolf vorstellig wurde, beklagte sich über eine seiner Ansicht nach zu spät erfolgte Behandlung im Spital. Nun hat der Patientenanwalt schon erste Schritte zur Klärung dieser Sache in die Wege geleitet. Fix ist, dass Wolf die Therapieunterlagen einholt. „Es kann sein, dass es in diesem Fall auch zu einem Gutachterverfahren kommt”, erläutert er die mögliche weitere
Vorgehensweise.

Ebenfalls “genauer ansehen” wird sich der Patientenanwalt jene massiven Beschwerden, die drei Altersheime betreffen. „Jede einzelne Klage wird genau überprüft”, verspricht Alexander Wolf.
Er zieht auch eine günstige Bilanz was die seit kurzem bestehende Kooperation mit den “Vorarlberger Nachrichten” anlangt. „Die Einrichtung der Patientenanwaltschaft wird dadurch bekannter”, hat er in den letzten eineinhalb Monaten festgestellt. Besonders auffallend ist laut Wolf, dass sich Betroffene gleich nach Ankündigung einer Sprechstunde oder eines Sprechtages telefonisch melden und um einen Gesprächstermin ersuchen. „Wenn man die Anlaufstelle für seine Probleme kennt, will man offenbar nicht mehr bis zu einem bestimmten
Termin warten”, hebt der Patientenanwalt die durch die Zusammenarbeit mit den „VN” gegebene Öffentlichkeit für seine Institution als besonders positiv hervor.

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