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Patchwork aus aller Welt beim Quiltfest

©tf
Hohenems/Götzis (TF) Das jedes Jahr in einem anderen Bundesland stattfindende Quiltfest geht heuer von 23. bis 25. Oktober in Götzis über die Bühne.

Über 300 Quilts aus aller Welt werden erstmals in einer Ausstellung präsentiert. Gleichzeitig finden Workshops zu verschiedenen Quilttechniken und ein „Quilters Market“ statt. Veranstaltungsorte sind die Kulturbühne AmBach, das Junker-Jonas-Schlössle und das „Haus der Generationen“. Ein Quilt (engl. „Steppdecke“) ist eine Decke, die aus mindestens zwei, meist aus drei Lagen besteht. Quiltstoffe waren – von China ausgehend – im gesamten Orient verbreitet. Im fernen Osten wurde schon vor Jahrtausenden die wärmende Wirkung der in dieser Technik hergestellten mehrlagigen Bekleidung, die mit dekorativen Mustern verziert wurde, geschätzt. Nach Europa gelangte der Quilt mit den Kreuzrittern, deren gequiltete Unterbekleidung das Tragen ihrer Rüstung erträglicher machte. Heute denkt man bei „Quilt“ gewöhnlich an Patchworkarbeiten, wie sie schon die frühen amerikanischen Siedler herstellten. „Im Prinzip geht es darum, dass wir ausgesucht schöne und teure Stoffe in kleine, unbrauchbare Stücke zerschneiden, um sie dann in wochenlanger mühseliger Kleinarbeit wieder zusammenzunähen. Der Volksmund bezeichnet das als Schwachsinn, aber Patchwork klingt irgendwie besser“, heißt es in der Einladung der Patchwork Gilde Austria zum Quiltfest 2009 in Götzis.

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