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Paris versucht es mit Wohltätigkeit

Die mit Image-Problemen kämpfende Hotelerbin Paris Hilton versucht einen Neuanfang mit Wohltätigkeit:  

Die 26-Jährige habe an einer Benefiz-Gala für Rückenmarkskranke teilgenommen und dabei für 17.500 Dollar (knapp 12.700 Euro) eine Surfstunde ersteigert, berichtete das Boulevard-Magazin „People“ am Dienstag auf seiner Homepage. Nach ihrer Entlassung aus mehr als dreiwöchiger Haft wegen Fahrens ohne Führerschein hatte das Partygirl erklärt, sich künftig verstärkt für andere einsetzen zu wollen.

„Das ist eine tolle Sache“, sagte Hilton laut „People“ über die Organisation für Rückenmarkskranke, unter denen auch ihr Freund, der frühere Profi-Surfer Jesse Billauer ist. Die Organisation gebe „den Leuten Hoffnung“ – und sie sei gekommen, „um Jesse zu unterstützen“, fügte Hilton demnach hinzu. Billauer ist seit einem Unfall gelähmt, so dass er seinem Sport nicht mehr nachgehen kann. Das Vermögen Paris Hiltons beläuft sich auf Dutzende Millionen Dollar. Sie habe kürzlich auch eine Kinderklinik in Los Angeles besucht, um sich nach dem Wohlergehen von Frühgeborenen und Krebspatienten zu erkundigen.

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