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"Papa" will alleiniges Sorgerecht

Der frühere Freund des US-Fotomodels Anna Nicole Smith will nach ihrem Tod nun das alleinige Sorgerecht für Töchterchen Dannielynn.

Er hoffe nicht, dass es jetzt einen Rechtsstreit nach dem anderen geben werde, sagte Fotograf Larry Birkhead am Mittwoch (Ortszeit) im US-Fernsehsender NBC – einen Tag, nachdem ein Gericht auf den Bahamas seine Vaterschaft bestätigt hatte.

„Es gibt nur einen Papa.“ Er habe aber kein Problem damit, wenn jemand „mit guten Absichten“ das Baby besuchen und Teil von Dannielynns Leben sein wolle, sagte der 34-jährige Birkhead.

Auf ein geteiltes Sorgerecht wolle er sich nicht einlassen, schließlich könne er durchaus alleine für das Kind sorgen. „Ich freue mich darauf, Dannielynn alles zu geben, was sie braucht, all die Liebe und Unterstützung.“ Smiths Mutter hatte nach dem Gerichtsbeschluss am Vortag angedeutet, dass sie möglicherweise das Sorgerecht für ihre Enkelin beantragen werde.

Smiths letzter Lebensgefährte, Howard Stern, stellte sich dagegen hinter Birkhead und sagte, er unterstütze es, dass der Fotograf das Sorgerecht für das Kind bekomme. Seine im Februar gestorbene Freundin habe zu Lebzeiten gesagt, dass sie keinesfalls wolle, dass ihre Mutter – zu der sie ein schlechtes Verhältnis hatte – eine Beziehung zu Dannielynn aufbaue.

Das Model war am 8. Februar bewusstlos in einem Hotelzimmer aufgefunden worden und kurz darauf im Krankenhaus gestorben. Laut Obduktionsbericht kam die 39-Jährige durch eine Überdosis starker Medikamente ums Leben. Smith hatte sich 1992 für den „Playboy“ ausgezogen und war im Jahr darauf zum „Playmate des Jahres“ gewählt worden.

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