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Palliativstation mit Tag der offenen Tür

Nach Abschluss der Bauarbeiten im Sommer wird Vorarlbergs neue Palliativstation am Landeskrankenhaus Hohenems am Samstag mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet.

Schmerzpatienten werden in Hohenems aber bereits seit März 2003 behandelt. Mehr als 200 Personen wurden dort seither aufgenommen.

Vorarlbergs Palliativstation ist ihm ehemaligen „Kaiserin Elisabeth Krankenhaus“, dem älteren Teil des LKH Hohenems, untergebracht. Sieben Patientenzimmer mit insgesamt zehn Betten sowie die dazugehörigen Organisations- und Aufenthaltsräume für Patienten, Angehörige und Personal stehen bereit. „In Vorarlberg war eindeutig Handlungsbedarf für eine Palliativstation hinsichtlich der betroffenen Patienten gegeben. Dies lässt sich auch an der bisherigen Patientenzahl erkennen“, so Primar Gebhard Mathis, medizinischer Leiter der Station.

Erst vor etwa zwei Wochen kritisierte der Schmerzexperte Alfred Witzmann die schmerzmedizinische Versorgung in Vorarlberg, etwa das Fehlen einer Schmerzambulanz. Gesundheits-Landesrat Hans-Peter Bischof (V) verwies auf das Konzept des Landes, wonach die Schmerzbehandlung möglichst nahe beim Patienten, also bei den niedergelassenen Ärzten, erfolgen solle. Gleichzeitig ging er auf die Palliativstation in Hohenems ein, wo ein vorbildliches System aufgebaut worden sei. „Dort ist hochqualitative Schmerzbehandlung gesichert“, sagte der Landesrat.

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