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Palfinger legt für 2007 neuerlich Rekordergebnisse vor

Salzburg-Stadt - Die Umsätze des börsennotierten Salzburger Kranherstellers Palfinger sind 2007 neuerlich von 582,2 Millionen auf 696 Millionen Euro gestiegen. Für 2008 ist eine weitere Umsatzsteigerung um 10 Prozent geplant.Weiterer Wachstum geplant | Sorgenkind Hydrauliksysteme mit "roter Null"

Der börsenotierte Salzburger Kranhersteller Palfinger hat das Geschäftsjahr 2007 neuerlich mit verbesserten Ergebnissen abgeschlossen. Der Umsatz stieg dank starker Nachfrage um 19 Prozent auf 695,6 (Vorjahr: 585,2) Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 29 Prozent auf 99,6 (77) Mio. Euro und das Konzernergebnis wuchs um 31 Prozent auf 74 (56,6) Mio. Euro. Der Vorstand werde der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung um 27 Prozent auf 0,70 (0,55) Euro je Aktie vorschlagen, teilte das Unternehmen Dienstagfrüh im Vorfeld der Bilanz-PK ad hoc mit.

Palfinger geht für die kommenden Jahre von einem weiterhin starken Marktumfeld aus, partiell schwächere Märkte sollten dabei durch stark wachsende osteuropäische Märkte kompensiert werden. Auf dieser Basis werde der Schwerpunkt ab 2008 verstärkt auf den Auf- bzw. Ausbau strategisch wichtiger Areas und Produktdivisionen gelegt. Dafür wird ein eigener Bereich “Ventures” schaffen, über den künftig neben den drei Segmenten Krane, Hydraulische Systeme und Services berichtet wird.

Das Palfinger-Management geht davon aus, dass die Marktentwicklung im Jahr 2008 die Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses unterstützen und sicherstellen wird. Allein durch die Übernahme der deutschen MBB Liftsystems AG, eines führenden Herstellers für Ladebordwände, werde sich der Konzernumsatz um knapp 10 Prozent erhöhen.

Die EBIT-Marge betrug 14,3 Prozent nach 13,2 Prozent im Vorjahr und erreichte damit den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Der ROCE (Return on Capital Employed, Kapitalrendite) mit 25,7 Prozent unterstreiche die Profitabilität von Palfinger, hieß es weiter.

Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 242 Mio. Euro um 22 Prozent auf 295,1 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote beträgt 55,8 Prozent. Das Gearing Ratio erhöhte sich bedingt durch den gestiegenen Finanzmittelbedarf im Zuge des umfangreichen Investitionsprogramms und durch die getätigten Akquisitionen massiv, liegt jedoch mit 26,7 Prozent nach 4,2 Prozent im Vorjahr immer noch auf sehr niedrigem Niveau.

Der Cash-Flow aus dem operativen Bereich belief sich im Geschäftsjahr 2007 auf 53,0 Mio. Euro nach 59,5 Mio. Euro im Vorjahr. Bedingt durch das hohe Investitionsvolumen hat sich der Free Cash-Flow im Geschäftsjahr 2007 um 66,9 Mio. Euro auf – 23,2 Mio. Euro verringert.

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