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Palästinenser frieren Kontakte ein

Als Reaktion auf die anhaltende Blockade von Präsident Yasser Arafat haben die Palästinenser alle politischen und Sicherheitskontakte zu Israel eingefroren.

Das kündigte Arafats Berater Nabil Abu Rudeineh in der Nacht zum Montag in Ramallah an. Vorausgegangen war die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts, dass Arafat nach knapp dreimonatigem Hausarrest zwar sein Hauptquartier, aber nicht die Stadt Ramallah im Westjordanland verlassen darf.

Israelische Soldaten haben im Westjordanland am Montagmorgen einen Palästinenser getötet und zwei weitere verletzt. Nach palästinensischen Angaben erschossen die Soldaten den 22-Jährigen an einer Straßensperre bei der Ortschaft Hawwara, als er mit seinem Vater und seiner schwangeren Ehefrau auf dem Weg in ein Krankenhaus in Nablus war. Beide erlitten Schussverletzungen. Die Frau stand den Angaben zufolge kurz vor der Geburt ihres Kindes.

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