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Paketzusteller erhält Anzeige wegen Schlepperei

Der Paketzusteller wollte vier Flüchtlinge gegen Bezahlung nach Österreich bringen.
Der Paketzusteller wollte vier Flüchtlinge gegen Bezahlung nach Österreich bringen. ©Bilderbox
Ein Paketzusteller wurde im Burgenland als Schlepper von vier Flüchtlingen ertappt. Der 44-Jährige flog bei einer Polizeikontrolle in Nickelsdorf auf. Es folgte eine Anzeige.

Der Ungar sollte in Budapest Pakete zum Transport nach Österreich übernehmen. Doch beim vereinbarten Treffpunkt warteten auf ihn statt der Ladung vier Flüchtlinge (zwei Syrer und zwei Tunesier), er willigte daraufhin ein, die Männer gegen Bezahlung nach Österreich zu chauffieren.

Paketzusteller als Schlepper aufgeflogen

Die Fahrt endete jedoch bei einer Polizeikontrolle in Nickelsdorf im Bezirk Neusiedl am See. Der mutmaßliche Schlepper wurde angezeigt, die Flüchtlinge in das Polizeikompetenzzentrum in Eisenstadt gebracht.

Weiterer Schlepper festgenommen

Auch für einen 35-Jährigen, der ebenfalls der Schlepperei verdächtigt wird, klickten in Nickelsdorf die Handschellen. Der Mann war mit drei Syrern unterwegs, die er laut Angaben der Polizei nach Deutschland bringen sollte. Die Reise der Mitfahrer, die über Griechenland, Mazedonien und Serbien nach Ungarn führte, hatte ein Schleppersyndikat gegen Bezahlung organisiert. Der 35-jährige Ungar sollte sie nach München befördern. Der 35-Jährige wurde festgenommen.

(APA/Red)

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