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Ozonwerte klettern wieder in die Höhe

Mit den steigenden Temperaturen klettern auch jedes Jahr die Ozonwerte in beängstigende Höhen. Die Hinweistafeln für Tempo 100 auf Autobahnen stehen jedenfalls schon bereit.

Einen „Vorgeschmack“ gab es bereits:Am vergangenen Samstag kletterte die Konzentration an der Messstelle Lustenau in die Nähe der Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter. Wird diese Latte überschritten, dann gibt das Umweltinstitut Empfehlungen aus: Rad und öffentliche Verkehrsmittel statt Autofahren, die Veranstalter von Großereignissen werden ersucht, den Besuchern Bahn und Bus nahe zulegen oder einen Zubringerdienst zu organisieren. Dies kann, wenn es über mehrere Tage heiß ist, des Öfteren der Fall sein.

Freiwillig Tempo 100

Bei Überschreiten des Wertes von 210 Mikrogramm wird es ernster: Auf der Rheintal- und der Walgauautobahn werden die Hinweistafeln „Ozon – Tempo 100 – Empfehlung“ angebracht. „Im Vergleich zu Tempo 130 lassen sich durch die Reduktion die Stickoxid-Emissionen um 20 bis 30 Prozent verringern“, weiß Mag. Dietmar Buhmann, Leiter des Umweltinstituts. Wenn die Alarmschwelle von 240 Mikrogramm erreicht und für den folgenden Tag eine Überschreitung zu erwarten ist, dann wird der Text „Empfehlung“ auf den Hinweistafeln überdeckt, und es gilt verpflichtend Tempo 100.

„Bus und Bahn im Bereich des Verkehrsverbundes Vorarlberg sind gratis benützbar“, so Landesrat Erich Schwärzler. Dann dürfen im Freien auch keine Lagerfeuer mehr entzündet wterden.

In einem Strick

Dietmar Buhmann: „Wir haben bei warmen Temperaturen eine hohe ständige Hintergrundbelastung und kommen über die Jahre betrachtet nicht herunter. Dieses Bild zeigt sich auch in den anderen Anrainerländern am Bodensee“. Im vergangenen Jahr wurde bekanntlich im Rahmen der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingerichtet. Ergebnis: Ab heuer sind die Informationen, Empfehlungen und Maßnahmen in Vorarlberg, der Ostschweiz, in Bayern und Baden-Württemberg gleichgeschaltet.

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