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ÖVP stärkt sich für den Wahlkampf

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Mit einer Dose eines Energydrinks und einer Packung Traubenzucker ist der Wiener ÖVP-Obmann Johannes „Gio“ Hahn am Montagabend von seiner Landespartei für die letzten Tage des Wiener Gemeinderatswahlkampfes versehen worden. Blog: Meinung zum Wien - WahlkampfZu den Viennablogs

„Traubenzucker aufgelöst in Red Bull ergibt Black Power“, freute sich der Beschenkte im Museumsquartier. Zuspruch erhielt er nicht nur von rund 200 Funktionären, sondern auch von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel.


Hahn rief die Parteibasis zu einem besonders starken Einsatz in den letzten Tagen vor dem 23. Oktober auf. „Es sind alle Chancen da, dass wir das Ergebnis nach Hause bringen, das wir uns zum Ziel gesetzt haben, nämlich Zweiter zu werden“, gab er sich optimistisch. Es sei möglich, die Grünen deutlich zu distanzieren. Dafür müsse man herausarbeiten, dass diese ein „linkslinkes Produkt“ seien und „linke Positionen“ anzubieten hätten, etwa beim Thema Grundsicherung.


„Die kommende Wahl ist auch eine inhaltliche Richtungswahl, wie in dieser Stadt Gesellschaftspolitik gemacht wird“, erklärte Hahn: „Eine starke Wiener Volkspartei als einzig bürgerliche Alternative ist auch eine starke Stimme für die ÖVP auf Bundesebene und auch in Europa.“

“Bunt, demokratisch und frei”


Für Schüssel geht es darum, „dass Wien weniger einfärbig, monocolor, absolutistisch geführt wird, sondern bunt, demokratisch und frei“. Er pries die Maßnahmen des Bundes etwa in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik als Modell, das sich die Wiener SPÖ zum Vorbild nehmen sollte, und verwies auf die hohen Arbeitslosenzahlen in der Bundeshauptstadt. „Deshalb Anstrengung in Wien, Herrschaften im Rothaus, selber bemühen, wie man mehr Arbeitsplätze schaffen kann“, so Schüssel.


Der SPÖ warf der Kanzler erneut „tiefe Töne“ im Wahlkampf vor. Zuvor hatte sich schon Hahn über die Sozialdemokraten empört gezeigt, die in Simmering einen „Watschenmann“ mit dem Antlitz Schüssels aufgestellt hätten, auf dass man der Bundesregierung „eine in die Gosch’n hauen“ könne. Schüssel dazu: „Ich bin nicht empfindlich. Wenn mich jemand als Watschenmann aufstellt, dann fällt das eigentlich auf den zurück, der da auf so eine dumme Idee gekommen ist.“

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