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Outdoor, Wildnis und Abenteuer

Die "Wölfe" vor ihrem Abmarsch in Richtung Indianersteg
Die "Wölfe" vor ihrem Abmarsch in Richtung Indianersteg ©MVS-Bregenz-Stadt / Gerty Lang
Vereine im Focus: Club Natur Pur     Der Verein Club Natur Pur (CNP) sorgt für Abwechslung im Alltag. Dornbirn. (lag) Ab in die Wildnis hieß es vor wenigen Wochen für die 3a der Musik-Volksschule Bregenz.
Natur Pur

Ihr Camp schlugen die 19 Kinder gemeinsam mit zwei Betreuerinnen, darunter ihre Lehrerin Edith Scholl, bei der Ammans-Brücke am Beckenmann oberhalb Kehlegg auf. Drei lange Tage und noch längere Nächte mit Feuerwache, bei Regen und Kälte harrten die Kleinen aus, denn – es machte unheimlich viel Spaß. Sie halfen beim Lagerbau, hackten Holz, überwanden Schluchten, grillten Würstchen, lernten viel über Pflanzen und Wald, lernten Ängste zu überwinden und über sich hinauszuwachsen; teilweise auch mit Hilfe der mitgebrachten Kuscheltiere. „Der Verein Natur Pur hat es sich zum Ziel gesetzt, den Menschen bei den Outdoor-Wildnis-Abenteuer-Camps die Möglichkeit zu geben, die Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft zu spüren. Dafür vermitteln Profis von CNP zeitgemäße Überlebenstechniken. Es geht hier nicht darum, restlos auf jegliche Hilfsmittel zu verzichten, sondern mit wenigen vorhandenen Gegenständen Maximales zu erreichen“, erzählt Obmann Sigi Schwärzler.

Ab in die Wildnis.

Der Cheftrainer und Erlebnispädagoge liebt das Rendezvous mit der Natur. Dabei spannt sich der Bogen von Wildnis-Camp über Trapper-, Waldläufer, Winter, Hike (Triathlon) bis zum Abenteuercamp für Kinder. „Für alle, die gerne in der Natur unterwegs sind und das Abenteuer als Herausforderung ansehen, sind unsere Wildnis-Camps der ideale Einstieg“, empfiehlt es Sigi Schwärzler allen Neuankömmlingen. Ab der der zweiten Stufe, dem Trapper-Camp, wird’s schon happiger. Neben der körperlichen Fitness werden auch verschiedene Fertigkeiten im Umgang mit der Natur verlangt. Das Waldläufer-Camp als dritte Stufe geht sogar so weit, dass sich die Kursteilnehmer die Nahrung „unter schwierigen Umständen“ selbst beschaffen müssen. Eine sehr große Herausforderung ist der Hike. Ein Spezialtriathlon über 100 Kilometer – 40 km Nachtmarsch, 30 km Rad fahren, 30 km Kanu fahren, steht den Teilnehmern ins Haus. Durchhaltevermögen und Orientierungssinn sind hier entscheidend.

Indianersteg und Guerillarutsche      

Auf Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren ausgerichtet ist das Abenteuer-Camp. Dort werden die Grundbegriffe des Lebens in der freien Natur spielerisch entdeckt. „Kinder und Jugendliche können von unseren Erfahrungen profitieren, die wir beim ‚learning by doing‘ mit einfließen lassen“, ist Schwärzler überzeugt. In diesen Tagen, fernab von Schulalltag und Zivilisation heißt das Motto: „Abenteuer pur inmitten der Natur!“ Dabei soll das Wesentliche – die Nähe zur Natur, Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit, Selbstbeherrschung und Geschicklichkeit erlebt werden.

 

Info-Box

Wildnis-Camp (Erwachsene) 31.Aug. – 2. Sept. 2012

Waldläufer Camp (Erwachsene) 24-  26. Aug. 2012

Abenteuer Camp für Kids (7 – 14 Jahre) 24. – 26. Aug. 2012

 

Info und Anmeldung

Sigi Schwärzler, Tel. 0664 6225904

E-Mail: sigi.schwaerzler@gmx.at, www.clubnaturpur.com

 

Wie hast du das Camp erlebt:

 

Hannah Lau, 8 Jahre

Ganz besonders haben mir das Übernachten unter der Plane gefallen und das Balancieren. Auch mussten wir Pflanzen wieder erkennen und merken, die zuerst unter einem Hut versteckt waren. Diese musste man dann im Wald suchen. Mein Kuschelherzchen hat mit beschützt, obwohl ich überhaupt keine Angst hatte.

 

Ben Kaulfus, 9 Jahre

Cool war, dass drei Soldaten bei uns im Lager waren. Wir haben neben dem Bach geschlafen und eine Schlucht mit Hilfe eines Seils überquert. Obwohl ich Höhenangst hatte, ließ ich mich dazu überreden. Das Essen war ganz o.k. Ich hatte viel damit zu tun, meine Angst zu überwinden.

 

Magdalena Lässer, 8 Jahre

Die Guerillarutsche hat mir am besten gefallen. Das ist wie ein Flying Fox. Man durfte im Wald spielen und hat viel über Pflanzen gelernt. Wir waren Holz sammeln und haben Brot gebacken. Ich habe auch beim Holz hacken geholfen und mit einer Säge einen Baum durchgesägt.

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