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Osteuropa treibt Geschäft bei Autohändler Porsche Holding

Salzburg/Wien - Die im internationalen Automobilhandel tätige Porsche Holding GmbH hat im vergangenen Geschäftsjahr 2007/08 (per 31. März) ihren Gruppenumsatz um 8,5 Prozent auf 12,84 Mrd. Euro steigern können, wie das Salzburger Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Während das Geschäft in der Alpenrepublik leicht zurückging, wuchsen die Auslandsumsätze um mehr als 14 Prozent.

Der Umsatz in Österreich erreichte 4,43 Mrd. Euro (-0,8 Prozent). Österreich ist damit trotz des Rückganges der nach wie vor größte Einzelmarkt. “Unser größtes Wachstumspotenzial liegt in den Märkten Südosteuropas, der Nachholbedarf an Mobilität ist groß”, sagt aber Wolf-Dieter Hellmaier, der Sprecher der Porsche Holding.

Die Fahrzeugverkäufe in Mittel- und Südosteuropa kletterten auf 213.598 Stück (11,0 Prozent), davon 203.463 Neuwagen (+10,8 Prozent). Stärkster Auslandsmarkt ist in der Zwischenzeit Rumänien, wo erstmals die 1-Milliarden-Umsatzgrenze überschritten wurde, gefolgt von Ungarn und Kroatien. Die stärksten Zuwächse kamen aus den Balkanländern Mazedonien (+87 Prozent), Bulgarien (+85 Prozent) und Serbien (+43 Prozent).

Die Porsche Holding verkaufte 2007/08 598.209 Fahrzeuge, davon 470.410 Neuwagen sowie 127.799 Gebrauchtwagen. Das Unternehmen beschäftigt in allen 18 Ländern, in denen es tätig ist, rund 20.000 Mitarbeiter.

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