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Ortsvorstehung freut sich über rege Bautätigkeit

Neubau (links) und Großsanierung (rechts)
Neubau (links) und Großsanierung (rechts) ©hpschuler
"Levis und seine Verkehrsproblematik wird uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen.“ Davon ist Ortsvorsteherin Dr. Trudi Tiefenthaler überzeugt. Auf der Bundesstraße wird weiterhin viel Verkehr fließen.
Wohnbauten an der Mutterstraße

Parallel dazu ist aber auch eine seit Jahren zunehmende Anzahl an Radlerinnen und Radlern an der Radroute Mutterstraße-Fidelisstraße festzustellen. 

Darüber hinaus hat sich Einiges getan in Levis. Der vor kurzem fertiggestellte Steinschutzwall im Tilliswald wird in Zukunft die Anwohner der Amberggasse wieder ruhig schlafen lassen. Neue Wohnbauprojekte und große Renovierungen an Bauten entlang der Mutterstraße sorgen für eine dichtere Bebauung und schaffen Wohnraum in zentrumsnaher Lage. „Der neue Rettungsstützpunkt an der Reichsstraße den beiden in Vorarlberg tätigen
Rettungsorganisationen – Rotes Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund – ein neues
gemeinsames Zuhause bieten“ , zeigt sich die Ortsvorsteherin überzeugt. Gleichzeitig
ist sie froh, dass die Diskussion nun abgeschlossen scheint.  

Nicht nur eine gute Infrastruktur, sondern auch identitätsstiftende Aktivitäten tragen wesentlich dazu bei, ob man sich in seinem Stadtteil wohl und daheim fühlt. Als eine dieser Aktivitäten ist das Levner Sommerfest zu nennen. Aber auch die Pfarre Levis war heuer hinsichtlich identitätsstiftender Aktivitäten sehr rege. So feierte man den 90jährigen
Geburtstag von Monsignore Pfarrer Ferdinand Pfefferkorn ebenso wie den Bau der
Pfarrkirche, mit dem man vor 50 Jahren begonnen hatte. Anlässlich dieses Jubiläums ist ein Buch über „Levis und seine Pfarrkirche Maria, Königin des Friedens“ erschienen. Das reich bebilderte Buch ist bei der Buchhandlung Quelle oder direkt bei OV Tiefenthaler zu beziehen.

 

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