Orchesterkonzert auf der Seebühne

Den Orchestergraben tauschten die Wiener Symphoniker Montag-abend gegen die Kulissen der „West Side Story“ ein. Erstmals konzertierte das Orchester auf der Bregenzer Seebühne.

Auch hier wurde Bernstein, dem Vater der „West Side Story“, Ehre erwiesen, stand doch eine Auswahl seiner Werke, wie die „Candide Ouvertüre“ oder „Wonderful Town“, auf dem Programm.

Die Musiker demonstrierten eindrücklich, dass sie sich nicht nur im ernsten Konzertfach zu Hause fühlen, sondern sich auch auf schmissige Unterhaltungsmusik verstehen. Wurden für das „Open-Air-Orchesterkonzert“ auch nur die Sitzplätze der Haupttribüne zum Verkauf freigegeben, so konnte das musikalische Pilotprojekt mit rund 3500 verkauften Karten absolut als Erfolg verbucht werden.

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