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Online und vor Ort reinschnuppern

„Voll cool!!“ Pauls Rückmeldung nach dem Schnuppern bei 1zu1 ist eindeutig.
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Handyhüllen aus Biokunststoff, Metallteile für die Formel 1, Roboterteile für die Raumfahrt: Für ganz verschiedene Branchen fertigt 1zu1 in Dornbirn Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall. Die Hightechschmiede mit 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört zu den führenden Unternehmen in Europa.

Attraktive Lehrwerkstätte

Seit mehr als 20 Jahren bildet 1zu1 Lehrlinge aus, derzeit sind es 28. Sie werden von den beiden Lehrlingsausbildern Daniel Schäffler und Mario Godec betreut, lernen aber auch alle Abteilungen des Unternehmens kennen. Für optimale Bedingungen investiert der Hightechbetrieb laufend in die Lehrwerkstätte. Je drei moderne Fräs- und CNC-Maschinen stehen den Auszubildenden zur Verfügung.

Beliebte Lehrstellen

Der Andrang ist groß: Rund 80 Jugendliche bewerben sich jedes Jahr, knapp die Hälfte kommt zum Schnuppern. Neun Lehrstellen als Kunststoffformgeber(in), Kunststoff- und Metalltechniker(in) sowie als Bürokauffrau/-mann hat 1zu1 Prototypen heuer zu vergeben.

Online reinschnuppern

Einen ersten Eindruck bekommen die Jugendlichen schon vor der Bewerbung: Die Lehrlinge Sarah und Bernardo führen auf der neuen Website lehre.1zu1.eu in kurzen Videos durch die Lehrwerkstätte und den Betrieb. Das hat auch Paul Pendl auf den Geschmack gebracht.

Gegenseitiges Beschnuppern

Für die Schnuppertage haben die Lehrlingsausbildner ein dichtes Programm zusammengestellt: „Wir wollen die Jugendlichen gut kennenlernen. Umgekehrt sollen auch Sie sich ein genaues Bild vom Unternehmen und von ihrem künftigen Beruf machen“, schildert Ausbildungsleiter Daniel Schäffler. Ausdrücklich wendet er sich dabei an die Mädchen: „Sie interessieren sich leider noch immer viel zu selten für technische Berufe.“

Wertvolle Eindrücke sammeln

Der 15-jährige Paul Pendl war vom Schnuppern bei 1zu1 Prototypen jedenfalls begeistert. Er hat gebohrt, geschliffen, gemessen und Kunststoffteile gegossen. Er weiß jetzt, wie 3D-Druck funktioniert und wie man eine CNC-Maschine programmiert. Auch ein Werkstück hat er selbst angefertigt. Ob er sich eine Lehre beim Hightechunternehmen in Dornbirn vorstellen kann? „Auf jeden Fall!“

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