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Omnibusse mit schweren Sicherheitsmängeln

Das besondere Hauptaugenmerk galt dem technischen Zustand der Fahrzeuge
Das besondere Hauptaugenmerk galt dem technischen Zustand der Fahrzeuge ©Bilderbox
Bregenz - Eine Schwerpunktkontrolle von Reisebussen hat schwere Sicherheitsmängel zutage gebracht. 16 desolate Fahrzeuge wurden kontrolliert, die Hälfte davon durfte nicht weiterfahren.

Omnibusse standen im Fokus einer Kontrollaktion am 4. April. Beamte verschiedener Abteilungen der Landespolizeidirektion in Zusammenarbeit mit Beamten der Zollverwaltung, zweier Beamter des Schweizer Zollwachkorps sowie dreier Techniker der Vorarlberger Landesregierung kontrollierten Busse, die auf der Fahrtstrecke von der Schweiz in die Balkan-Staaten unterwegs waren.

Erschreckende Mängel

Das besondere Hauptaugenmerk galt dem technischen Zustand der Fahrzeuge, der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten durch die Fahrer sowie den fremdenrechtlichen Bestimmungen hinsichtlich der Passagiere. Insgesamt wurden 16 augenscheinlich desolate Omnibusse einer technischen Kontrolle unterzogen, wobei zum Teil erschreckende Mängel aufgedeckt wurden: etwa faustgroße Rostlöcher in tragenden Rahmenteilen oder so starker Druckluft-Verlust der Bremsanlage, dass sich auf dem Bremsenprüfstand nicht einmal mehr die Bremswirkung überprüfen ließ.

Acht Zulassungen eingezogen

Bei acht der überprüften Fahrzeuge wurden derart gefährliche Mängel festgestellt, dass eine Weiterfahrt untersagt und die Kennzeichentafeln und Zulassungsscheine eingezogen werden mussten.

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