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Olympia: Weltrekord für Isinbajewa

©AP
Die Russin Jelena Isinbajewa hat am Montag mit übersprungenen 5,05 Metern Weltrekord aufgestellt und überlegen Olympia-Gold im Stabhochsprung gewonnen.

Die Weltrekordhalterin verteidigte am Montag in Peking erwartungsgemäß ihren Titel und triumphierte bei ihrem 24. Weltrekord mit großem Abstand vor der US-Amerikanerin Jennifer Stuczynski (4,80) und ihrer Landsfrau Swetlana Feofanowa (4,75).

Am Vormittag hatte Liu Xiangs großer Traum, Olympia-Gold von Athen in der Heimat erfolgreich zu verteidigen, ein jähes Ende gefunden. Der Weltmeister und Olympiasieger gab nach einem Fehlstart schon vor dem Vorlauf über 110 m Hürden verletzt auf. Laut Angaben seines Trainers laboriert Liu an einer Achillessehnenentzündung sowie einer Oberschenkelverletzung.

Einen dreifachen Erfolg bejubelten die US-Läufer über 400 m Hürden. Angelo Taylor wiederholte seinen Erfolg von 2000 und gewann vor Kerron Clement und Bershawn Jackson. Sprintstar Usain Bolt überstand den Vor- und Viertelfinal-Lauf über 200 m mühelos. Der Weltrekordler über 100 m kam ebenso problemlos weiter wie Titelverteidiger Shawn Crawford und dessen US-Landsleute Walter Dix und Wallace Spearmon.

Das Hindernisrennen der Herren brachte mit dem Erfolg von Brimin Kipruto (8:10,49 Min.) einen kenianischen Sieger, den siebenten für Kenia in Folge. Der Franzose Mahiedine Mekhissi-Benabbad (8:10,49) vermasselte den Ostafrikanern als Zweiter jedoch einen Doppelsieg. Dritter wurde Richard Mateelong (8:11,01). Titelverteidiger Ezekiel Kemboi (KEN) kam über Rang sieben nicht hinaus. Über 800 m der Frauen bestätigte die erst 18-jährige Kenianerin Pamela Jelimo ihre momentane Vormachtstellung und triumphierte in tollen 1:54,87 Minuten (Juniorenweltrekord) klar vor ihrer Landsfrau und Weltmeisterin Janeth Jepkosgei sowie der Marokkanerin Hasna Benhassi. “Altstar” Maria Mutola (MOZ) wurde Fünfte.

In Abwesenheit von Weltmeisterin Franka Dietzsch gewann Stephanie Brown Trafton Gold im Diskuswurf. Die US-Amerikanerin siegte mit einer Weite von 64,74 Metern vor der kubanischen WM-Dritten Yarelis Barrios (63,64). Bronze ging an die Ukrainerin Olena Antonowa (62,59). Irving Saladino aus Panama feierte im Weitsprung einen Favoritensieg, er gewann mit 8,34 Meter und holte das erste Leichtathletik-Gold für sein Land. Der Südafrikaner Godfrey Mokoena (8,24) gewann Silber, Bronze ging an den Kubaner Ibrahim Camejo (8,20).

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