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"Ogablick" holt Bronze bei der WM des nicht professionellen Filmes

Schwarzach - Vorarlberger hatten bei der diesjährigen UNICA, der "Union Internationale du Cinema" ihre Nase ganz weit vorne.

Wie jedes Jahr trafen sich die besten Filmamateure der Welt bei der UNICA, der “Union Internationale du Cinema”. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung im benachbarten Einsiedeln abgehalten und war somit eine Gelegenheit einmal eine solche Veranstaltung hautnah zu erleben. Eine internationale Jury hatte die Aufgabe innerhalb einer Woche 149 eingereichte Filme aus 40 Nationen zu bewerten.

Die einzelnen Filme durchwandern zuerst eine interne Clubmeisterschaft, die Landesmeisterschaft und die Staatsmeisterschaft. Ein eigenes UNICA Team entscheidet hier welche Filme zur WM geschickt werden. Jede Nation hat zirka eine Stunde zur Verfügung was drei bis vier Filme pro Nation bedeutet.

Hat es im letzten Jahr für die “schrägen Vögel” noch zu keiner Medaille gereicht, so sollte es sich dieses mal für eine Bronzemedaille ausgehen. Werner Fischer und Wolfgang Tschallener erzählen in ihrem Spielfilm „Muttertag“ wie drei Kinder mit viel Eifer der Mutter das Frühstück richten – überzeugend gespielt von der Familie Latzer aus Rankweil.

Waren jahrelang Dokumentationen tonangebend, so ist ein Trend hin zu Spielfilmen ganz deutlich zu erkennen. Noch nie wurden so viele Spielfilme für die UNICA eingereicht.

Wer den Film noch nicht kennt, den Trailer gibt es auf der ogablick Homepage.

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