Offene Jugendarbeit lädt zum "Fest der Kulturen"

Der Sportplatz beim Jugendtreff "Fair Future" wird häufig genutzt.
Der Sportplatz beim Jugendtreff "Fair Future" wird häufig genutzt. ©Ferdl Tschabrun

“sKästle” hat mit Schulbeginn wieder seine Pforten geöffnet.

Hohenems. Am kommenden Freitag, dem 30. September, findet im Tennis.Event.Center im Hohenemser Herrenried ab 17.30 Uhr ein “Fest der Kulturen” statt. Einlass ist um 17 Uhr. Die Offene Jugendarbeit Hohenems (OJAH) lädt unter dem Motto “In acht Stunden um die Welt” zu Musik- und Tanzvorführungen von Jugendlichen und Profis, zu einem interkulturellen Buffet mit verschiedenen Ständen, an denen landestypische Speisen aus verschiedenen Weltteilen verköstigt werden können sowie zu einer Mega-After-Show-Party mit internationalen DJs und einer Lichtshow.

Neben Auftritten von Künstern aus verschiedenen Ländern steht auch eine Vorführung des Films “Das hatten wir schon – das brauchen wir nicht mehr” über ein Jugendsozialprojekt aus dem Jahre 2011 auf dem Programm. Seit Schulbeginn ist auch das Jugendhaus wieder voll in Betrieb, “sKästle” hat wieder am Mittwoch von 15 bis 19 Uhr, am Donnerstag von 16 bis 20 Uhr und am Samstag von 16 bis 21 Uhr geöffnet. Am Freitag ist von 14 bis 18 Uhr Mädchennachmittag. Dazu kommt noch jeweils am Freitag das Tanztraining von 19 bis 20 Uhr im Jugendhaus “sKästle”. Das Fußballtraining in der Turnhalle der Volksschule Markt jeweils am Freitag von 19.30 bis 21 Uhr wird ab Herbst vom neuen OJAH-Mitarbeiter Richard Kämmerle, einem studierten Pädagogen und Fußballtrainer, durchgeführt.

Jugendtreff “Fair Future”
Zweimal wöchentlich, am Dienstag von 14 bis 19 Uhr und am Freitag von 14 bis 18.30 Uhr, ist auch der Jugendtreff “Fair Future” im Herrenried geöffnet. Hier kann auch täglich auf dem Jugendsportplatz von acht bis 22 Uhr Streetsoccer oder Basketball gespielt werden.

Mobile Jugendarbeit
An fünf Tagen in der Woche bietet die mobile Jugendarbeit Emser Kids mit jeweils zwei Mitarbeitern Begleitung und Beratung, hilft Projekte zu entwickeln, vermittelt bei Troubles und ist offen für Ideen und Wünsche Jugendlicher. “Derzeit liegt der Schwerpunkt der mobilen Jugendarbeit bei Gruppen, die sich vor allem im oberen Teil der Schillerallee beim Nachtcafé und auf dem Funpark treffen”, weiß OJAH-Geschäftsführerin Hilal Iscakar.

Text: Ferdl Tschabrun

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