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ÖVP nominiert einstimmig Landeshauptmann Wallner

100 Prozent Zustimmung: ÖVP-Parteivorstand bestätigt Wechsel in Regierung.
100 Prozent Zustimmung: ÖVP-Parteivorstand bestätigt Wechsel in Regierung. ©VOL.at/Hofmeister
Dornbirn - Der VP-Parteivorstand stellte am Montagabend einstimmig die personellen Weichen: Sämtliche Delegierten stimmten für Wallner.

Im Vereinshaus hatten am Montagabend die ÖVP-internen Gremien – Parteipräsidium und Parteivorstand – über den von Herbert Sausgruber angekündigten Wechsel in der Landesregierung zu befinden. Das Ergebnis fiel noch klarer aus, als erwartet: Gerade einmal 20 Minuten brauchten zunächst die 27 Mitglieder im Präsidium, um Markus Wallner, Karlheinz Rüdisser und Rainer Gögele in ihren neuen Funktionen einstimmig vorzuschlagen.

100 Prozent für Wallner

Diesen Vorschlag des Präsidiums fixierte anschließend der Landesparteivorstand, ebenfalls in kürzester Zeit. Wallner wurde mit 100 Prozent – sprich mit 78 der 78 abgegebenen Stimmen – als Landeshauptmann nominiert. Auch der designierte Statthalter Rüdisser bekam 78 von 78 Stimmen. Gögele, designierter Landesrat, erhielt 77 Stimmen, bei einer ungültigen – er dürfte sich selbst wohl der Stimme enthalten haben. Zudem wurde Wallner einstimmig auch zum neuen geschäftsführenden Landesparteiobmann bestellt.

Sausgruber “absolut glücklich”

Unmittelbar nach der Wahl bedankte sich Wallner bei Sausgruber. Der scheidende Landeshauptmann erhielt stehende Ovationen. Sausgruber sagte in einer ersten Reaktion: „Ich bin absolut glücklich darüber, dass die Akzeptanz so breit und so intensiv ist.“ Wallner sprach von einem eindrucksvollen Votum, das Kraft und Mut gebe: „Das motiviert, zeigt eine sehr breite Unterstützung innerhalb der Partei.“ Das sei natürlich auch ein Auftrag, die Aufgabe gut zu machen: „Die 100 Prozent sind ein tolles Signal der Geschlossenheit.“ Gewählt werden LH Wallner, Statthalter Rüdisser und LR Gögele in einer Landtagssondersitzung am 7. Dezember. Ob die Opposition zur Gänze den Umbildungen in der Landesregierung zustimmen wird, ist offen. (VN/Andreas Dünser)

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