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Ökokindergarten Mariahilf

Beachtlicher Baufortschritt beim neuen Kindergarten Mariahilf.
Beachtlicher Baufortschritt beim neuen Kindergarten Mariahilf. ©H. Pfarrmaier
KG Mariahilf

Bregenz. (hapf) Mit einer Investitionssumme in Höhe von 2,8 Millionen Euro errichtet die Landeshauptstadt Bregenz zwischen der Volksschule Rieden und der Pfarrkirche Mariahilf ihren neuen Kindergarten Mariahilf. Nach der heuer noch geplanten Fertigstellung werden hier über 90 Kinder Platz finden und nach modernsten kinderpädagogischen Erkenntnissen betreut.

Nachdem der Rohbau inzwischen fast fertiggestellt ist, lassen sich die Ausmaße und die Struktur des neuen Kindergartens bereits gut erkennen. Den Architekten Hörburger-Reitbrugger-Gau ist mit ihrem Siegerprojekt eine architektonisch klare Sprache gelungen. Sie schließen die Umgebung nachvollziehbar mit ein, entwickelten ein auch von der Lichtdurchflutung überzeugendes Konzept und vermitteln einen lebendigen, sich auch nach aussen öffnenden Kindergarten.

Künftig vier Kindergartengruppen

Der neue Kindergarten Mariahilf wird anstelle der bisher zwei künftig vier Kindergartengruppen, davon einer Ganztagsgruppe,  Platz bieten. Vorgesehen sind ferner ein Multifunktionsraum, ein Bewegungsraum sowie diverse Nebenräume und natürlich Garderoben, Waschräume und Sanitäranlagen. Südseitig gelegen wird ein geschützter Spielhof mit Dachterrasse angelegt. Großzügige Verglasungen ermöglichen helle 2-seitig belichtete Gruppenräume mit Blickrichtung zur Kirche und in den Spielhof.

Passivhausstandard und spezielles Lüftungssystem

 „Nach neuesten ökologischen Erkenntnissen geplant wird der Kindergarten im Passivhausstandard errichtet“, informiert Bernhard Fink, Leiter des Bregenzer Bauamtes. Speziell gewählt wurde das Lüftungssystem. Fink: „Es handelt sich hier um eine Komfortlüftung, die immer für eine entsprechend gute Luftqualität in den Kindergartenräumen sorgt. Die Qualität wird energiebewusst über eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung sowie über die automatisch gesteuerten Luftqualitätsfühler erhalten.“ Betreut wird der Neubau des Kindergartens von Christian Freuis von der Hochbauabteilung der Stadt. Als Projektleiter ist er mit für den bisher beachtlichen Baufortschritt verantwortlich. Er konnte bereits als Vorprüfer der eingereichten Wettbewerbsprojekte maßgeblich zur kindergerechten und den heute notwendigen Anforderungen in der Ausgestaltung beitragen.

Platz für 92 Kinder

Der neue Kindergarten wird insgesamt 92 Kindern Platz bieten. Mit dem Neubau reagierte die Stadt nicht nur auf die modernen Anforderungen in der heutigen Kinderpädagogik, sondern auch auf die vielen neuen Wohnbauten, die im Einzugsbereich die letzten Jahre entstanden sind. Der neue Kindergarten soll aber auch ein Familienzentrum werden. Begegnungen der Eltern und Erfahrungsaustausch sollen hier ebenso möglich gemacht werden, wie die Abhaltung von Eltern-Info-Abenden.

 Da sämtliche Arbeiten voll im Zeitplan liegen, ist wie geplant noch heuer mit der Fertigstellung des Kindergartens zu rechnen. An den Investitionskosten in Höhe von 2,8 Millionen Euro beteiligt sich das Land mit einer Förderung in Höhe von 438.000 Euro.

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