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ÖHB-Männer in Euro-Cup-Hits gegen Norwegen und Schweden

Die beiden Mitveranstalter sind die nächsten gegner für das ÖHB-Team
Die beiden Mitveranstalter sind die nächsten gegner für das ÖHB-Team ©APA
Mit den Partien gegen Vizeweltmeister Norwegen am Mittwoch in Klagenfurt (20.15 Uhr) und am Sonntag gegen Schweden (Stockholm, 17.00/beide live ORF Sport +) endet für Österreichs Handballmänner der hochkarätig besetzte Euro Cup. Zugleich ist es der Beginn der letzten Etappe in Richtung Heim-EM im Jänner 2020. "Wir müssen die Zeit nutzen für das gemeinsame Ziel", sagte Kapitän Nikola Bilyk.

Auch wenn es beim Euro Cup nur ums Prestige geht, Letzter möchte Österreich nicht unbedingt werden. EM-Titelverteidiger Spanien (6 Punkte) ist außer Reichweite, auch EM-Co-Veranstalter Norwegen (6) ist quasi nicht mehr abzufangen. Bleibt Schweden, das so wie Österreich bei zwei Zählern hält. Ein Sieg gegen Norwegen am Mittwoch im ersten Männer-Länderspiel auf Kärntner Boden seit 21 Jahren scheint freilich eher unwahrscheinlich: Im jüngsten Vergleich bei der glücklosen WM im Jänner unterlag Österreich 24:34, im ersten Euro-Cup-Duell im vergangenen Oktober zog man auswärts mit 31:43 den Kürzeren.

Pajovic, als Spieler Vize-Europameister 2004 mit Slowenien, will jedenfalls eine ähnlich beherzte und kämpferische Leistung sehen wie gegen die Spanier, denen man sich im April zweimal knapp mit 28:29 bzw. 31:35 geschlagen geben musste: "Wir wollen erneut so wie gegen Spanien auftreten. Mein Blick richtet sich aber mehr auf unser eigenes System, unsere 6:0- und 5:1-Abwehr", sagte der 40-Jährige, der mit Fivers-Rückraum Marin Martinovic auch einen Neuling im nunmehr auf 18 Mann geschrumpften Kader hat. "Eines unserer Hauptziele ist, den Kader zu vergrößern, da sich leider immer jemand verletzen kann. Wir hatten in der ersten Woche einige Spieler dabei, die für die Zukunft wichtig sein können."

In der vergangenen Woche trainierte Pajovic ohne die Deutschland-Legionäre und jene Spieler, die noch im heimischen Meisterschaftsfinale engagiert waren, nun ist man komplett. Sportdirektor Patrick Fölser sprach von einer "langen, harten Saison", nahm die Spieler angesichts des bevorstehenden Heim-Turniers aber auch in die Pflicht: "Es gilt, die individuelle Leistungsgrenze nach oben zu verschieben. Jedes Training und jedes Spiel ist ein 'Casting' für das große Ziel."

(APA)

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