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ÖBB kaufen Stadler-Rettungszüge um bis zu 240 Mio. Euro

Die ersten Züge sollen ab 2024 fahren
Die ersten Züge sollen ab 2024 fahren ©APA (ÖBB/3D-Schmiede)
Die Österreichischen Bundesbahnen haben mit dem Schweizer Zughersteller Stadler Rail die Lieferung von bis zu 20 neuen Lösch- und Rettungstriebzügen mit einem Auftragswert von insgesamt 240 Mio. Euro vereinbart. Das teilten Stadler und ÖBB am Donnerstag mit. Zunächst, in einem ersten Abruf, bestellt die ÖBB-Infrastruktur AG fünf Züge im Wert von rund 60 Mio. Euro. Die ersten Fahrzeuge sollen bis spätestens Mitte 2024 in den Einsatz kommen.

Die Rettungszüge seien für die Inbetriebnahme des Semmering-Basistunnels und der Koralmbahn (inkl. Koralmtunnel und Tunnelkette Granitztal) notwendig, erklärten die ÖBB. Diese Züge der "dritten Generation" seien auch als Ersatz der ersten Generation von Lösch- und Rettungszügen der ÖBB vorgesehen und für den Rettungs-, Berge- und Löscheinsatz konzipiert worden - andererseits seien sie aber auch als "Tunneltaxi" für planmäßige Instandhaltungstätigkeiten einsetzbar.

(APA/awp/sda)

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