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Obstbörse Vorarlberg verzeichnet positive Bilanz

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Die Vorarlberger Obst- und Gartenbauvereine (OGV) ziehen eine positive Bilanz der heuer erstmals großräumig angebotenen Obstbörse. Weit über 200 Personen sorgten als Anbieter oder Nachfrager dafür, dass die gezielte Verwertung von heimischem Obst und Früchten gefördert werden konnte.

“Das ist ein erfreuliches Signal ganz im Sinne unserer Landesinitiative ‘Ökoland Vorarlberg – regional und fair’. Es zeigt, dass das Interesse an frischen Lebensmitteln aus dem eigenen Garten in Vorarlberg groß ist”, sagt Agrarlandesrat Erich Schwärzler. Dieses hervorragende Angebot soll es auch im kommenden Jahr wieder geben.”

Kein gutes Obstjahr

Durch die Wertschätzung der alten Obstbäume könne der Erhalt der verbliebenen Streuobstwiesen erhalten werden. An die Frische, Qualität und Natürlichkeit komme höchstens der Baum im eigenen Garten heran. “Hier gewachsen, hier geerntet, hier gegessen – besser geht es nicht”, so der Landesrat.

Im Rahmen der Obstbörse werden Äpfel, Beeren usw. von den OGV-Mitgliedern an Personen vermittelt, die Obst und/oder Beeren aus privaten Gärten suchen. Da heuer kein sehr gutes Obstjahr war, hat die Nachfrage das Angebot überstiegen. Auf diese Weise konnten aber auch kleinere Mengen an Obst an den Mann gebracht werden. “Wir werden auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder die Möglichkeit für die sinnvolle Verwertung von Obst und Beeren in Vorarlberg unterstützen”, so der Obmann der Obst- und Gartenbauvereine Markus Amann. (red)

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