Obamas Ex-Mitbewohner erinnert sich an philosophische Diskussionen

Schon als Politikwissenschaftsstudent an der Columbia-Universität in New York hat sich der künftige US-Präsident Barack Obama offenbar für die unterschiedlichsten Themen aus der weiten Welt begeistern können.

Obama und er hätten “bis tief in die Nacht philosophische Diskussionen” geführt, sie hätten über den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan, die Apartheid in Südafrika und die Contra-Guerrilleros in Nicaragua gesprochen, sagte der frühere Mitbewohner Phil Boerner der Universitätszeitschrift aus Anlass der Amtseinführung Obamas am Dienstag.

“Barack hörte sich alle Ansichten aufmerksam an, er war lustig, intelligent, nachdenklich und beliebt”, sagte Boerner weiter. Er ist heute Sprecher der Vereinigung der Tierärzte in Kalifornien.

Die Columbia-Universität feiert am Dienstag mit der Amtseinführung Obamas als US-Präsident ihren berühmten Abgänger. Zur Zeit der Festlichkeiten in Washington ist eine Versammlung vor den Universitätsgebäuden geplant, bei der die Zeremonie aus der Hauptstadt live übertragen wird.

Obama war von 1981 bis 1983 in Columbia inskribiert. In Politikwissenschaften spezialisierte er sich auf internationale Beziehungen, später studierte er noch Jus in Harvard.

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