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Ob Grillen an der Ach meldepflichtig ist, wollen Bürgerforumsteilnehmer wissen.

Grillplatz an der Ach
Grillplatz an der Ach ©Gerry Lang
Veronika Riezler möchte im „VN-Bürgerforum gerne wissen: „Ist eine Anmeldung notwendig, wenn man auf dem Grillplatz beim Kinderspielplatz an der Ach grillen möchte? Vor allem, wo muss man sich anmelden?“ Mathias Wolf würde eine Meldepflicht begrüßen, um ab und zu „größere und kleiner Meinungsverschiedenheiten“ zu vermeiden. Rasch klärt Pressesprecher Ralf Hämmerle die Situation auf.

Plätze von Stadt erstellt „Die Grillplätze in den Achauen wurden von der Stadt erstellt, um mit diesem Angebot ‚Grillgesellschaften‘ zu ermöglichen, sich auf dafür ausgewiesenen Flächen bewegen zu können. Die Grillplätze sind mit Tafeln gekennzeichnet. Für größere Gruppen wird eine Anmeldung bei der Stadtpolizei unter Tel. 05572 22200 empfohlen.“ Bei Benützung des Grillplatzes gilt es, einige Spielregeln einzuhalten, so dass sich die Besucher wohl fühlen und die umliegenden Bewohner nicht belästigt werden. Wer grillt, sollte darauf achten, dass dies nur bei den Grillplätzen geschieht und als Brennmaterial nur naturbelassenes Holz oder Holzkohle verwendet wird. Selbstverständlich ist, dass man, bevor man den Platz verlässt, auch das Feuer löscht. Dass Abfälle in die dafür vorhandenen Müllbehälter gehören, scheint manchen nicht ganz klar zu sein. „Wenn diese voll sind, müssen die Abfälle mitgenommen werden, denn das Ablagern und Verbrennen ist strafbar und wird angezeigt“, heißt es in der Grillplatzordnung. Der Grillplatz liegt im Naherholungsgebiet, deshalb sollte auch Rücksicht auf andere Anwesende und umliegende Bewohner genommen und unnötiger Lärm vermieden werden. Rechte und Pflichten Ab 22 Uhr ist Nachtruhe angesagt. Ungebührlichen Lärm zu erzeugen ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern zieht auch eine Geldstrafe nach sich. Campieren und Übernachten in den Achauen ist ebenfalls nicht gestattet. Die Stadt ersucht auch, die Natur zu schonen und Freizeitaktivitäten im Flussabschnitt abseits der gekennzeichneten Wege zu vermeiden und die Pflanzen zu schützen. Auf seine geliebten Vierbeiner sollte man auf jeden Fall achten und diese nicht frei herumlaufen lassen. Und dass in den Achauen Fahrverbot besteht, müsste eigentlich nicht separat erwähnt werden müssen. Eine entsprechende Beschilderung ist vorhanden. Wenige Regeln, die es einzuhalten gilt. Diese können jedoch viel dazu beitragen, dass der Aufenthalt entlang der Ache zu einem Erlebnis wird. Seit Frühling sind im Rahmen des Projekts „Achauen“ wieder Mitarbeiter der Stadt und der Dornbirner Jugendwerkstätten mit Informationen unterwegs, während sie die Überreste vom Vortag entfernen. „Schwarze Schafe“, die es auch hier gibt, werden nach Möglichkeit ermahnt und bestraft. Auch die Stadtpolizei patrouilliert regelmäßig durch das Naherholungsgebiet.

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