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NY Times: "Antworten, die niemand will"

"Wir haben nicht erwartet, dass Bush sich für die Fehlinformationen entschuldigen würde, die dazu beitrugen, uns in diesen Krieg zu führen, oder für die katastrophalen Fehler, die er und seine Mannschaft bei der Führung der Militäroperation gemacht haben."

So die “New York Times” am Mittwoch zur Rede von US-Präsident George W. Bush über die Situation im Irak. Und weiter: “Aber wir haben erwartet, er würde der Versuchung widerstehen, immer und immer wieder das blutige Banner des 11. September zu erheben, um einen Krieg in einem Land zu rechtfertigen, der überhaupt nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte. Wir hofften, er würde die Gelegenheit nutzen, um der Nation zu sagen, wie er den Sieg definiert, und um den Amerikanern eine präzise Idee zu vermitteln, wie er dieses Ziel erreichen will – und nicht nur das gleiche Wunsch-Szenario zu wiederholen, das er seit der Invasion beschreibt.

Leider ließ Bush diese Gelegenheit gestern Abend verstreichen und beantwortete mit seiner Rede nur Fragen, die niemand gestellt hat. Immer und immer wieder sagte er der Nation, ein stabiler und demokratischer Irak sei amerikanische Opfer wert. Die Nation fragte sich aber, ob die amerikanischen Opfer überhaupt zu einem stabilen und demokratischen Irak führen können.“

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