Nun sind es nur noch vier

Bregenz/Zürich - Nur noch drei Kandidaten und eine Kandidatin werden heute in Zürich vor der Kommission, der der Künstler Olafur Eliasson angehört, ihre Ideen zur Weiterführung des Kunsthauses Bregenz darlegen. Kunsthaus Bregenz 2009 [.pdf - 1,0MB]

Die Jury ist namhaft besetzt, die Bewerberliste ist es auch. Einer der endgültigen Finalisten für den Chefsessel im Kunsthaus Bregenz hat sich jedenfalls noch kurz vor dem letzten Hearing für das zweite Eisen, das er im Feuer hatte, entschieden.

Nur noch drei Kandidaten und eine Kandidatin werden heute in Zürich vor der Kommission, der der Künstler Olafur Eliasson angehört, ihre Ideen zur Weiterführung des Kunsthauses Bregenz darlegen. „Wir haben diese Postenbesetzung mit viel Aufwand betrieben und wollen nach der Sitzung am Freitag auch zu einem Ergebnis kommen”, bestätigt Landesstatthalter Markus Wallner die Beendigung des Prozederes.

In Gang gesetzt wurde es, nachdem sich KUB-Direktor Eckhard Schneider vor einigen Monaten als neuer Generaldirektor der Pinchuk-Foundation nach Kiew absetzte.

Zentrales Thema bei der Direktorensuche war die Weiterführung des edlen Programmes, mit dem sich das 1997 eröffnete Kunsthaus Bregenz unter die führenden Häuser Europas einreihte. Die Vertreter des Landes als Träger des Kunsthauses sprachen sich dafür aus. Der Level soll hoch bleiben, das Budget mit einer Subventionssumme von etwa zwei Millionen Euro bei hohen Eigeneinnahmen bleibt gleich.

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