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Notarztmangel im Bregenzerwald beschäftigt die Politik

Die Notarztversorgung im Bregenzerwald wackelt.
Die Notarztversorgung im Bregenzerwald wackelt. ©VOL.AT/Pletsch (Themenbild)
Au. FPÖ-Klubobmann Dieter Egger verlangt in einer Anfrage von Gesundheitslandesrat Christian Bernhard (ÖVP) Aufklärung, wie dieser das Problem der fehlenden Notärzte im Bregenzerwald angehen will.

Bisher war es gut funktionierende Praxis, dass im Bregenzerwald die Notarztversorgung durch niedergelassene Ärzte in Kooperation mit dem Roten Kreuz gewährleistet wurde. Dieses System sieht die FPÖ gefährdet:

Ganzer Sprengel ohne eigenen Notarzt

Mit 1. April legten die Gemeindeärzte von Au, Dr. Anton und Franz Ganthaler, ihre Teilnahme im Notarztsystem nieder, wodurch dieser Sprengel derzeit über keine eigene Notarztversorgung mehr verfügt. Als besorgniserregend sieht Egger das Nicht-Reagieren der Politik un der zuständigen Stellen im Amt der Landesregierung.

Zukunft lässt Ärztemangel befürchten

Aber auch in anderen Teilen des Bregenzerwaldes drohe die Versorgung wegzubrechen: So suche Dr. Nardin aus Egg ab sofort eine mehrmonatige Vertretung. Andere Ärzte stehen kurz vor ihrer Pensionierung und weit und breit seien keine Nachfolger in Sicht.

Die Ursachen: schlechte Bezahlung der Notarztdienste, mangelnde Ausbildung, zu wenig Nachwuchs und nach wie vor bestehende Probleme bei der Turnusarztausbildung. Dazu kämen politische Vorgänge und Machenschaften, die zu Demotivation führten und die Bereitschaft zur Verrichtung von Notarztdiensten stark einschränkten.

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