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Nobelskiorte am Arlberg von Umwelt abgeschnitten

Schwarzach - Die renommierten Vorarlberger Skiorte Lech, Zürs und Stuben sind seit dem späten Dienstagnachmittag nicht auf dem Straßenweg erreichbar. Um 16.30 Uhr musste die Arlberg-Straße (L197) zwischen Langen und St. Christoph wegen Lawinengefahr gesperrt werden, erklärte Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel auf APA-Anfrage.

Somit waren in den drei Ortschaften rund 15.500 Personen – darunter die holländische Königsfamilie – eingeschlossen. Die Sperre wird über Nacht aufrecht bleiben.

Ob und wann die Straße am Mittwoch wieder geöffnet wird, hängt von der weiteren Wetterentwicklung ab. Muxel zeigte sich diesbezüglich “sehr optimistisch. Laut Wetterprognose hört es in der Nacht zu schneien auf”, sagte der Bürgermeister. Die Lawinenkommission werde um 7.00 Uhr zusammentreten und die Situation beurteilen.

Somit waren am Dienstagabend in Lech, Zürs und Stuben rund 15.500 Personen – Einheimische und rund 10.000 Gäste – eingeschneit. Unter den Gästen befand sich auch die holländische Königsfamilie, die derzeit einen zweiwöchigen Skiurlaub in Lech verbringt. Die Oranjes waren bereits 2006 in Lech eingeschneit worden. Noch am Montag hatten sich Familienoberhaupt Königin Beatrix, Prinz Constantijn mit seiner Frau und seinen drei Kindern sowie Kronprinz Willem-Alexander mit Frau Maxima und den drei Töchtern bei sonnigem Winterwetter den Fotografen gestellt.

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