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NL: Ligasitzung in Innsbruck

Wie sieht die Zukunft der Nationalliga aus?
Wie sieht die Zukunft der Nationalliga aus? ©Huber

Am Freitag trafen sich auf Einladung des HC Innsbruck die Vertreter der Nationalliga zur ersten Ligasitzung der laufenden Saison. Nicht dabei waren die beiden Vereine aus der Steiermark (ATSE Graz und Kapfenberg). Dabei erörterten die Gastgeber aus der Tiroler Landeshauptstadt ihre Pläne über einen Einstieg in Italiens höchster Spielklasse, der Serie A in der kommenden Saison. Gleichzeitig würden die Tiroler aber mit einer B-Mannschaft weiter in der Nationalliga aktiv sein. VEU Manager Michi Lampert: „Die Nationalliga wird auch künftig eine Ausbildungsliga sein – junge Spieler sollen Erfahrungen und Spielpraxis sammeln. Diese Zielrichtung soll auch in Zukunft von den Teilnehmern geschlossen wahrgenommen werden.“ Fast alle Vereine wollen auch in der kommenden Saison wieder mit dabei sein, es wird auch überlegt noch mehr unterklassigen Vereinen den Einstieg zu erleichtern. Ganz oben auf der Wunschliste der VEU Vertreter stand ein Termin mit dem ÖEHV (Österreichischer Eishockey Verband) um die aktuelle Lage der Liga (Abgänge von Innsbruck und eventuell ATSE Graz nach Slowenien nud Dornbirn in die Bundesliga) zu besprechen. Die Sitzung mit den Verbandvertretern soll nächste Woche stattfinden.

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