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  • VOL.AT
  • Politik

  • Kritik am Asylsystem nach Schlepper-Prozess Urteile.

    Nach Schlepper Prozess: Forderung nach Entkriminalisierung von Fluchthilfe

    5.12.2014 In Reaktion auf die Schuldsprüche für sieben Asylwerber wegen Schlepperei am Landesgericht Wiener Neustadt haben am Freitag SOS Mitmensch und die österreichische Hochschülerschaft (ÖH) Kritik am Asylsystem geübt und eine Entkriminalisierung von Fluchthilfe gefordert. Auch die Grünen sprachen sich für eine entsprechende Gesetzesänderung aus. Für die SJ würden "Opfer zu Tätern gemacht".
    Viele würden Reinhold Mitterlehner gerne als Kanzler sehen.

    Gute Umfragewerte für die ÖVP: Partei liegt aktuell bei 28 Prozent

    5.12.2014 Einer aktuellen Umfrage zufolge "läuft's" derzeit für die ÖVP: Sie bekommt mit 28 Prozent mehr Zustimmung als SPÖ und FPÖ (je 25 Prozent).
    Ungarische Gesellschaft gespalten

    Tausende protestierten in Budapest gegen Regierung

    4.12.2014 Tausende Ungarn haben sich am Donnerstag auf dem Kossuth-Platz vor dem Budapester Parlament versammelt um gegen Korruption zu demonstrieren. Mit Transparenten mit der Aufschrift "Mafia-Regierung" oder "Wir können nicht so viel Steuern zahlen, wie ihr klaut" zog die Menge auf den Budaer Burgberg, zum Sitz von Staatspräsident Janos Ader und rief "Ader - hau ab".
    Felipe VI. will guten Ruf wiederherstellen

    Felipe VI. macht Schluss mit teuren Geschenken

    4.12.2014 Im Kampf gegen die Korruption geht das Königshaus in Spanien inmitten vieler Skandale mit gutem Beispiel voran. Nach einem neuen Beschluss von König Felipe VI. dürfen Mitglieder der royalen Familie künftig keine kostspieligen oder zweifelhaften Geschenke, Dienste oder Gefälligkeiten mehr akzeptieren.

    US-Militär scheitert mit Befreiung von Geisel

    4.12.2014 Das US-Militär ist nach eigenen Angaben mit der Befreiung einer amerikanischen Geisel des Terrornetzwerks Al-Kaida im Jemen gescheitert. Bei der Aktion seien mehrere Geiseln mit anderen Nationalitäten gefunden und gerettet worden, aber der vermisste US-Journalist sei nicht dabei gewesen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag in Washington mit.
    Er hätte die Angelegenheit als Finanzminister auch anders regeln können, so Grasser im Zeugenstand.

    Prozess gegen Westenthaler: Grasser sah keine zweckwidrige Geld-Verwendung

    4.12.2014 Wien. Eine Stunde lang ist Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Donnerstag im Prozess gegen seinen vormaligen politischen Weggefährten Peter Westenthaler als Zeuge befragt worden.
    Ab 9. Dezember sollen die Waffen in der Ukraine schweigen - wieder einmal...

    Konflikt um Ostukraine: Neue Feuerpause ab 9. Dezember angekündigt

    4.12.2014 Die Führung der Ukraine hat einen Stopp der Kampfhandlungen ihrer Streitkräfte im umkämpften Osten des Landes ab 9. Dezember angekündigt.
    Einwohnerzahl oder Konjunktur als Grundlage

    Mikl-Leitner warb im EU-Parlament für Asylquoten

    4.12.2014 Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat am Donnerstag im Europaparlament in Brüssel für ihren Vorschlag eines fairen Asylquoten-Systems für die EU-Staaten geworben. Bei einer Umsetzung von solchen fairen und verbindlichen Quoten auf die einzelnen Länder wäre es auch möglich, am Ende des Weges auf die Dublin-Verordnung "ganz zu verzichten", sagte Mikl-Leitner.

    Immer noch 8.000 Vermisste seit Bosnien-Krieg

    4.12.2014 In Bosnien gelten seit dem Krieg der neunziger Jahre weiterhin 8.000 Personen, größtenteils Einwohner der einstigen bosniakischen Enklave Srebrenica, für vermisst. Seit dem Kriegsende im Jahre 1995 wurde das Schicksal von 23.000 vermissten Personen aufgeklärt.
    EU hilft mit Geld

    EU hilft Opfern von Syrien-Krieg mit 180 Mio. Euro

    4.12.2014 Die Europäische Union hilft den Opfern des Krieges in Syrien erneut mit 180 Millionen Euro. Das Geld soll Menschen in Syrien selbst, aber auch in den Nachbarländern Jordanien und Libanon zugutekommen, die 630.000 und 1,1 Million Flüchtlinge aufgenommen haben, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Ein Schwerpunkt der Hilfe liegt auf Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche.
    Die Wahl ergab eine pro-europäische Regierung

    Einigung auf pro-europäische Koalition in Moldau

    4.12.2014 Die pro-europäischen Kräfte in der Republik Moldau (Moldawien) haben sich am Donnerstag erneut auf die Bildung einer Regierungskoalition geeinigt. Die Liberaldemokraten (PLDM), Demokraten (PD) und Liberalen (PL) kommen nach den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag auf 55 der 101 Sitze im Parlament.
    U-Ausschuss-Reform demnächst im Plenum

    U-Ausschuss: Gesetzespaket auf dem Weg ins Plenum

    4.12.2014 Das Gesetzespaket zur geplanten Reform des Untersuchungsausschusses ist auf dem Weg ins Plenum des Nationalrats. Der Geschäftsordnungsausschuss hat am Donnerstag mit Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen und NEOS grünes Licht für die Änderungen der Bundesverfassung und weiterer Gesetze gegeben.
    Das Verlagsgebäude geriet bei den Kämpfen in Brand

    Schwere Kämpfe in tschetschenischer Stadt Grosny

    4.12.2014 In der tschetschenischen Hauptstadt Grosny sind die blutigsten Kämpfe zwischen Extremisten und der russischen Polizei seit Jahren ausgebrochen. Mindestens 19 Menschen wurden getötet. Mutmaßliche Islamisten hatten zunächst drei Polizisten an einem Straßenposten erschossen und sich dann in einem Verlagshaus verschanzt. Beim Sturm der Sicherheitskräfte auf das Gebäude brach ein Brand aus.
    Der Vatikan verfügt über versteckte Geldreserven

    "Hunderte Millionen Euro" im Vatikan entdeckt

    4.12.2014 Bei den Bemühungen um mehr Finanztransparenz im Vatikan haben Reformer nach eigenen Angaben Hunderte Millionen Euro entdeckt, die bisher nicht in den Bilanzen aufgetaucht sind. "Es ist wichtig zu betonen, dass der Vatikan nicht pleite ist", schrieb der Vorsitzende der Finanzbehörde des Vatikans, George Pell, in der englischsprachigen katholischen Wochenzeitung "Catholic Herald".
    Immer wieder Anschläge in Hauptstadt Mogadischu

    Somalische Al-Shabaab-Miliz griff Abgeordnete an

    4.12.2014 Islamisten haben in Somalia einen früheren Parlamentarier und zwei seiner Leibwächter getötet. Ein weiterer Abgeordneter wurde bei dem Attentat schwer verletzt. Vier schwer bewaffnete Mitglieder der Terrormiliz Al-Shabaab hätten sich in der Hauptstadt Mogadischu in einer Limousine dem Wagen der Politiker genähert und das Feuer eröffnet, sagte der Sicherheitsbeamte Abdi Ali.
    Korruptionsexpertin: Ohne ägyptisches Urteil kann Geld nicht eingezogen werden.

    Nach Freispruch: Schweiz bei Mubarak-Geldern in der Zwickmühle

    4.12.2014 Was mit den in der Schweiz eingefrorenen Geldern von Hosni Mubarak und dessen Umfeld geschieht, ist nach dem Freispruch des ehemaligen ägyptischen Präsidenten ungewisser denn je. Die Schweiz steckt politisch und juristisch mehr und mehr in der Zwickmühle.

    Islamistengruppe AQAP veröffentlicht Video von US-Geisel

    4.12.2014 Die Islamistengruppe Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) hat in einem Video mit der Ermordung einer US-Geisel binnen drei Tagen gedroht.
    Im Fall Aliyev sind neue Details bekannt geworden.

    Fall Aliyev: U-Haft für Anwalt Gabriel Lansky gefordert

    4.12.2014 Medienberichten zufolge fordern die Anwälte von Rakhat Aliyev, dass Untersuchungshaft gegen den Anwalt Gabriel Lansky verhängt wird. Lansky habe mit Hilfe des kasachischen Geheimdienstes KNB "einen Angriff auf das österreichische Justizsystem" geführt, um Aliyev, gegen den eine Anklage wegen Doppelmordes möglich ist, hinter Gitter zu bringen. 
    Kurz mit dem ukrainischen Außenminister Klimkin

    Kurz erörterte mit Klimkin Lage in der Ostukraine

    3.12.2014 Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Mittwochabend den ukrainischen Außenminister Pawel Klimkin im Rahmen des Jahrestreffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Basel in der Schweiz getroffen und dabei die Lage in der Ostukraine erörtert. Kurz habe auch den Vorfall im AKW Saporischschja angesprochen, so ein Sprecher des Außenministeriums gegenüber der APA.
    Sozialminister Rudolf Hundstorfer

    Pflege-Änderungen vor Beschluss

    3.12.2014 Die Änderungen beim Pflegegeld sind bereit für den Beschluss im Nationalrat. Der Sozialausschuss stimmte mit Koalitionsmehrheit einem erschwerten Zugang zu den Pflegestufen 1 und 2 zu. Dieser wird bereits kommendes Jahr wirksam. Dagegen heißt es auf die zweiprozentige Erhöhung des Pflegegelds noch bis 2016 warten. Die Opposition hat laut Parlamentskorrespondenz weiter kein Verständnis.
    Langfristige Strategie um IS zu stoppen - Terromiliz soll ideologisch delegitimiert werden.

    Internationale Koalition meldet Erfolge gegen Terrormiliz

    3.12.2014 Die internationale Koalition gegen die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sieht erste deutliche Erfolge ihres Vorgehens. Der IS-Vormarsch "durch Syrien und in den Irak ist dabei gestoppt zu werden", erklärte die Gruppe aus rund 60 Staaten am Mittwoch in Brüssel. Der Iran, der nicht zur Koalition gehört, bestätigte indes US-Angaben nicht, wonach er Angriffe gegen den IS im Irak geflogen habe.
    Regierungs-Rücktritt wird erwartet.

    Schwedens Regierung verlor Budgetabstimmung - Rücktritt erwartet

    3.12.2014 Nach einer verlorenen Budgetabstimmung hat Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven am Mittwoch nur zwei Monate nach dem letzten Wahlgang Neuwahlen angekündigt. Vor Journalisten sagte er im Stockholmer Parlament, nach der Blockade der rechtsnationalen Schwedendemokraten werde man die Bürger am 22. März nächsten Jahres erneut zu den Urnen bitten.
    Auch Außenminister Sebastian Kurz nahm an dem Treffen teil.

    Anti-IS-Koalition richtet sich auf langen Kampf ein

    3.12.2014 Die internationale Allianz gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) rüstet sich für einen jahrelangen Kampf. "Jeder weiß, dass es ein langer Weg ist", sagte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch bei einem Treffen der Koalition in Brüssel. Ähnlich äußerte sich sein US-Amtskollege John Kerry. An den Beratungen nahm auch Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) teil.
    Sicherheitskräfte gingen im August 2013 mit großer Härte gegen Mursi-Anhänger vor.

    188 Todesurteile in Ägypten für Tod von Polizisten

    3.12.2014 In Ägypten sind erneut 188 Todesurteile verhängt worden. Ein Gericht in Kairo begründete den Urteilsspruch am Dienstag mit der Verantwortung der Angeklagten, Anhänger der später verbotenen Muslimbruderschaft, für den Tod von mindestens 13 Polizisten bei blutigen Auseinandersetzungen im August 2013. Von den Verurteilten befinden sich derzeit 143 in Haft.
    Papst unterschrieb Abkommen gegen Sklavenhandel

    Religionsführer wollen moderne Sklaverei bekämpfen

    2.12.2014 Spitzenvertreter der großen Religionen haben in Rom ein Abkommen gegen Sklaverei und Menschenhandel unterzeichnet. Papst Franziskus, Führer der anglikanischen und orthodoxen Kirche sowie Vertreter der buddhistischen, hinduistischen, jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften erklärten am Dienstag, den Kampf gegen moderne Sklaverei und Menschenhandel bis 2020 vorantreiben zu wollen.
    Natalia Jaresko (USA) ist neue Finanzministerin

    Ukraine nimmt Ausländer in neue Regierung

    2.12.2014 Im Eilverfahren hat die krisengeschüttelte Ukraine drei Ausländer eingebürgt und zu Ministern ernannt. Die US-Amerikanerin Natalia Jaresko (Finanzen) sowie der Georgier Alexander Kwitaschwili (Gesundheit) und der Litauer Aivaras Abromavicius (Wirtschaft) erhielten per Erlass die Staatsbürgerschaft der Ex-Sowjetrepublik, wie das Büro von Präsident Petro Poroschenko am Dienstag in Kiew mitteilte.
    Die NATO-Außenminister trafen sich in Brüssel

    NATO gab Grünes Licht für neue Afghanistan-Mission

    2.12.2014 Die Außenminister der NATO-Staaten haben Grünes Licht für die neue Afghanistan-Mission gegeben. Der Einsatz "Resolute Support" könne zum 1. Jänner 2015 starten, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstag. Nach dem Auslaufen des internationalen Kampfeinsatzes konzentrieren sich die noch in Afghanistan vertretenen Länder auf Ausbildung und Beratung der afghanischen Sicherheitskräfte.
    Ashton Carter Favorit auf Pentagon-Posten

    Obama will Carter als neuen Verteidigungsminister

    2.12.2014 US-Präsident Barack Obama will nach CNN-Informationen den früheren Vize-Pentagonchef Ashton Carter zum Verteidigungsminister machen. Wenn nicht noch Unvorhergesehenes geschehe, sei mit der Nominierung des 60-Jährigen zu rechnen, berichtete der Sender am Dienstag. Andere Medien zitierten Regierungsvertreter mit den Worten, an der Nominierung gehe praktisch nichts mehr vorbei.
    Bis Jahresende sei noch Zeit für Anfechtung wegen Irrtums.

    Schelling prüft weiter Verstaatlichungsanfechtung

    2.12.2014 Dass es Alternativen zur Notverstaatlichung gegeben hätte, wie dies die Hypo-U-Kommission in ihrem heute vorgestellten Bericht sieht, davon ist Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) "immer überzeugt" gewesen, sagte er im ORF-Radio Dienstagabend. Wer vor Jahren vielleicht etwas falsch machte, sei "aus der Entfernung nicht zu beurteilen", so Schelling in einer ersten kurzen Reaktion.
    Oppositionsparteien fühlen sich durchwegs in ihrer Sicht der Hypo-Dinge bestätigt.

    Hypo-Kommissionsbericht - Opposition zieht Schlüsse für U-Ausschuss

    2.12.2014 "Nach der Griss-Kommission ist vor dem Hypo-Untersuchungsausschuss." Das sagte der Grüne Finanzsprecher Werner Kogler zur APA in Reaktion auf den Bericht der Hypo-Untersuchungskommission, die Irmgard Griss leitete. Die Aussage Koglers kann man zusammengefasst auch auf FPÖ, Team Stronach und NEOS münzen, die via Aussendung am Dienstag ähnlich reagierten. Es gehe nun um die politische Aufarbeitung.
    Werner Faymann will keine Legalisierung. Regierungsspitze aber nicht gegen Präventionsarbeit.

    Cannabis Legalisierung ist für Kanzler Faymann kein Thema

    3.12.2014 Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann ist auch nach dem Parteitagsbeschluss der Sozialdemokraten zur Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten gegen eine Freigabe der Droge. "Es geht hier nicht um eine Legalisierung, es geht um Prävention", sagte er nach dem Ministerrat. Auch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) vertritt in dieser Sachen diesen Standpunkt.
    Symbolischer Schritt durch die Nationalversammlung

    Frankreichs Parlament für Anerkennung Palästinas

    2.12.2014 Das französische Parlament hat sich für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten am Dienstag mehrheitlich für eine entsprechende Resolution, die für die Regierung jedoch nicht bindend ist. Mit diesem Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israel und Palästinensern verstärkt werden.
    Slowakischer Premier beruft sich auf "deutsche Quellen".

    Fico sieht Gefahr für globalen Konflikt bei 70 Prozent

    2.12.2014 Das Tauziehen um die Ostukraine könnte sich zu einem globalen Konflikt auswachsen, fürchtet der slowakische Premier Robert Fico. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein großer militärischer Konflikt ausbräche, liege bei gut 70 Prozent, sagte der Regierungschef nach Angaben des Onlinemediums webnoviny.sk am Dienstag bei einer Diskussionsveranstaltung in Bratislava.
    Zarif und Kerry verhandelten in Wien

    Zarif sieht große Fortschritte bei Atomgesprächen

    2.12.2014 Die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm haben nach Einschätzung des iranischen Außenministers große Fortschritte gemacht. "Noch nie waren wir einer Einigung so nah", sagte Mohammad Javad Zarif am Dienstag laut Nachrichtenagentur ISNA. Der Rahmen dafür sei schon vergangene Woche bei den Verhandlungen mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland in Wien erreicht worden.
    "Haaretz" beruft sich auf TV-Bericht in "Al-Jazeera" - Operation mit USA koordiniert?

    Iranische Luftwaffe greift IS-Stellungen im Irak an

    3.12.2014 Die iranische Luftwaffe soll Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak angegriffen haben. Das berichtete die israelische Zeitung "Haaretz" am Montag unter Berufung auf einen Fernsehbeitrag des Senders "Al-Jazeera".

    Opferzahl in Syrien steigt auf mehr als 200.000

    2.12.2014 Mehr als 200.000 Menschen sind nach Angaben von Aktivisten inzwischen im syrischen Bürgerkrieg getötet worden. Der Direktor der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, sagte am Dienstag, seine Organisation habe seit Beginn des Aufstands gegen Syriens Machthaber Bashar al-Assad im März 2011 den Tod von 202.354 Menschen dokumentiert, ein Drittel davon Zivilisten.
    Hier werden Verdächtige nachdenken können

    Nach Razzia: Sechs Jihadisten-Verdächtige vor Überstellung nach Graz

    2.12.2014 Sechs in Wien inhaftierte mutmaßliche Jihadisten, die im Zuge der Großrazzia vergangene Woche festgenommen worden sind, sollen in den kommenden Tagen in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt werden.
    Mödlhammer will mehr Mitsprache

    Gemeinden sind wegen Steuerreform besorgt

    2.12.2014 Die Gemeinden haben im Vorjahr mehr investiert, ein leicht positives Einnahmen-Ausgaben-Saldo und ihr Schulden reduziert. Zufrieden sind sie trotzdem nicht, wie Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer bei der Präsentation des Gemeindefinanzberichts 2013 ausführte. Denn man befürchtet Belastungen durch die Steuerreform und ist verärgert, dass die Regierung die Kommunen nicht mitreden lässt.
    Regierung muss Vorschläge nur noch umsetzen

    Aufgabenreform-Kommission gab Regierung Bericht

    2.12.2014 Die Aufgabenreform- und Deregulierungskommission hat am Dienstag ihren zweiten Bericht an Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) übergeben. Auf insgesamt 130 Seiten werden Vorschläge zum Bürokratieabbau und der Aufgabenreform aufgelistet. Die Regierungsspitzen stellten bei der Überreichung des Berichts die Umsetzung möglichst vieler Vorschläge in Aussicht.
    Sie sind auf Staatengemeinschaft angewiesen

    Regierung hat kein zusätzliches Geld für Syrien

    2.12.2014 Die Regierung kann nach eigenen Angaben kein zusätzliches Geld für Lebensmittel-Hilfe an syrische Flüchtlinge aufbringen. "Derzeit ist aufgrund der Budgetsituationen keine Budgetaufstockung möglich", teilte ein Sprecher des für Nahrungsmittelhilfe zuständigen Landwirtschaftsministeriums am Dienstag der APA mit. Die Grünen und Hilfsorganisationen fordern indes mehr Geld von der Regierung für Syrer.
    Faymann sieht Koalition auf dem Prüfstand

    Regierung beschwichtigt bezüglich Steuerreform

    2.12.2014 Die Regierungsspitze sieht trotz diverser Aussagen innerhalb der Koalitionsparteien bezüglich einer Steuerreform keine Krise. "Ich sehe das nicht so, dass wir einen Wahlkampf geführt haben", beruhigte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) nach dem Ministerrat. Dennoch sieht er die Koalition mit der Steuerreform auf dem Prüfstand. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sah die Angelegenheit pragmatisch.
    Nikolaus Kowall verlässt die Wiener SPÖ.

    SPÖ Parteikritiker und "Sektion 8"-Chef Kowall geht nach Deutschland

    2.12.2014 Nikolaus Kowall, Parteikritiker und Chef der "Sektion 8" der Wiener SPÖ legt seinen Posten zurück. Er geht aus beruflichen Gründen nach Deutschland und übergibt die Leitung bei der Jahresversammlung am 13. Dezember an Eva Maltschnig, wie er in einem aktuellen Blogeintrag erklärt. Die "Sektion 8" konnte u.a. das Verbot des Kleinen Glücksspiels in Wien durchsetzen - gegen den Willen der Parteispitze.
    Für Gabmann ist Politik nur Nebenberuf

    Team NÖ legte Bezüge offen

    2.12.2014 Mandatare des - aus dem Team Stronach hervorgegangenen - Team NÖ haben am Dienstag in einer Pressekonferenz zum Thema "Gelebte Transparenz in der Politik" ihre Bezüge offen gelegt. "Wir sehen es als unsere Pflicht an, dass ein Mandatar diese Richtung geht", sagte Klubobmann Ernest Gabmann. Er selbst kassierte im vergangenen Jahr 6.100 Euro netto pro Monat.
    Geht es nach dem BZÖ, müssen Asylwerber gemeinnützige Arebit leisten

    Bündniskonvent: BZÖ will Asylwerber zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten

    2.12.2014 Bei seinem Bündniskonvent am Sonntag hat sich das BZÖ ein neues Programm gegeben. Dieses war bereits in seinen Grundzügen bekannt, bei dem Parteitag wurden allerdings einige Neuerungen mit aufgenommen.
    Generalsekretär Stoltenberg erläutert Strategie

    NATO berät Abwehrmaßnahmen gegen Russland

    2.12.2014 Mit Blick auf die Ukraine-Krise wollen die Außenminister der 28 NATO-Staaten am Dienstag in Brüssel neue Abwehrmaßnahmen gegen mögliche Bedrohungen aus Russland auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau einer superschnellen Eingreiftruppe. Sie soll innerhalb weniger Tage verlegt werden können - etwa nach Polen oder in die Bündnisstaaten im Baltikum.
    Der Verbleib von IS-Chef Baghdadi selbst ist unklar.

    Libanon: Frau und Sohn von IS-Chef Baghdadi festgenommen

    2.12.2014 Beirut. Die libanesische Armee hat Sicherheitskreisen zufolge die Frau und einen Sohn des IS-Chefs Abu Bakr al-Baghdadi festgenommen. Sie seien an der Grenze aufgegriffen worden, sagten Vertreter der Sicherheitsbehörden am Dienstag.
    Rudolf Hundstorfer (SPÖ) zum Thema Jihadismus.

    Hundstorfer: Sozialleistungen bei mutmaßlichen Jihadisten streichen

    1.12.2014 Angesichts der jüngsten Debatten über mutmaßliche Jihadisten in Österreich hat Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) am Montag betont, dass ein Missbrauch von Sozialleistungen durch im Ausland kämpfende bzw. im Gefängnis sitzende Extremisten nicht möglich sei.
    Nach Großrazzia mit 14 Festnahmen.

    U-Haft für acht mutmaßliche Jihadisten in Österreich verhängt

    1.12.2014 Das Grazer Straflandesgericht hat am Montag Untersuchungshaft über acht der vergangenen Woche festgenommenen 14 mutmaßlichen Jihadisten verhängt. Bei ihnen bestehe Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr, hieß es in einer Aussendung.
    Parteitag von Frankreichs Rechtsextremen in Lyon.

    Marine Le Pen als Vorsitzende von Front National wiedergewählt

    1.12.2014 Marine Le Pen ist als Vorsitzende der rechtsextremen französischen Partei Front National (FN) wiedergewählt worden. Die Tochter des Parteigründers Jean-Marie Le Pen war die einzige Kandidatin und erzielte beim Votum der Parteimitglieder daher ein Ergebnis von 100 Prozent der abgegebenen Stimmen, wie die FN am Sonntag bei ihrem Parteitag in Lyon mitteilte. Die 46-Jährige führt die FN seit 2011.
    TV-Diskussion über Jihadisten-Szene in Österreich.

    Jihadismus: Österreich als "Hinterland und Sumpf"

    1.12.2014 Anlässlich der Razzien am vergangenen Freitag haben "Im Zentrum" auf ORF 2 am Sonntagabend Politiker und Experten über die Radikalisierung von Jugendlichen in Österreich diskutiert. Einmal mehr lobte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gleich zu Beginn den Großeinsatz in Wien, Graz und Linz, bei dem 14 verdächtige Personen festgenommen wurden.
    Polizei setzte Pfefferspray ein

    Erneut Zusammenstöße in Hongkong

    30.11.2014 Prodemokratische Aktivisten in Hongkong haben sich erneut Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Tausende Demonstranten hätten in der Nacht zu Montag (Ortszeit) versucht, Regierungsgebäude zu blockieren, berichtete CNN. Die Polizei habe sie mit Schlagstöcken und Pfefferspray vertrieben. Dabei habe es auf beiden Seiten Verletzte gegeben. Mehrere Demonstranten seien festgenommen worden.
    Josef Schuster für vier Jahre gewählt

    Schuster neuer Präsident des Zentralrats der Juden

    30.11.2014 Der Würzburger Arzt Josef Schuster ist neuer Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Der 60-jährige bisherige Vizepräsident wurde am Sonntag in Frankfurt am Main zum Nachfolger von Dieter Graumann gewählt, der nach vier Jahren im Amt nicht mehr kandidierte.
    Ayatollah Ali Khamenei will keine Kritik

    Machtwort in Iran: Keine Kritik an Atomgesprächen

    30.11.2014 Der oberster Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat jegliche Kritik an den Atomverhandlungen mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland verboten. Der Ayatollah sei mit der Fortsetzung der Verhandlungen einverstanden, sagte sein außenpolitischer Berater Ali Akbar Velayati am Sonntag. "Daher ist jegliche Kritik nicht mehr angebracht", warnte Velayati laut Nachrichtenagentur ISNA.