Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1
  • VOL.AT
  • Politik

  • Noch keine Reaktion aus der Bundespartei

    Aufregung um Posting von Linzer FPÖlern zu Muslimen

    20.01.2016 Das Posting von zwei FPÖ-Gemeinderäten in Linz zu Muslimen hat nach einem Medienbericht am Mittwoch für politische Aufregung gesorgt. Die Sozialistische Jugend und die Grünen forderten den Rücktritt der beiden Mandatare.
    Sarah Palin hat Ärger in der Familie

    Sarah Palins Sohn wegen häuslicher Gewalt festgenommen

    20.01.2016 Sarah Palins Sohn ist unter dem Vorwurf der häuslichen Gewalt festgenommen worden. Kurz nachdem sich die Ikone der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung hinter den umstrittenen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gestellt hatte, wurde am Dienstag bekannt, dass ihr Sohn Track Palin in ihrem Haus in Alaska in Gewahrsam genommen worden war.
    Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sprach von einem Richtwert

    Regierung will heuer nur 37.500 Flüchtlinge aufnehmen

    20.01.2016 Österreich will heuer nur noch 37.500 Asylwerber aufnehmen, bis 2019 sollen es insgesamt maximal 127.500 sein. Das haben Regierung und Landeshauptleute am Mittwoch beim Asylgipfel im Kanzleramt beschlossen. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sprach von einem "Richtwert", Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) von einer "Obergrenze".
    Minister Brandstetter bügelte frühere Einsparungen wieder aus

    Brandstetter verlängert Gerichtspraxis auf 7 Monate

    20.01.2016 Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) verlängert die Gerichtspraxis von fünf auf sieben Monate und hebt die Entlohnung der Rechts- auf jene der Verwaltungspraktikanten an. Die Ausbildung der Juristen war 2011 mit dem Sparpaket Claudia Bandion-Ortners (ÖVP) stark eingeschränkt worden. Die Rechtsanwälte finden es "sehr löblich", dass sie wieder verbessert wird.
    Juncker kritisiert "leichtfertiges Verhalten" der EU-Mitglieder

    Juncker: Grenzschließungen bedrohen Schengen

    20.01.2016 EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Grenzschließungen von Mitgliedsstaaten wegen der Flüchtlingskrise als "leichtfertiges Verhalten" kritisiert. Man werde feststellen, dass die Kosten eines "Nicht-Schengens signifikant" seien, erklärte Juncker im EU-Parlament. Der niederländische EU-Ratsvorsitzende Mark Rutte hatte zuvor eine "starke Reduzierung der Flüchtlinge" gefordert.
    Anträge schon länger als ein Jahr unbearbeitet

    Hunderte Flüchtlinge wollen schnelleres Asylverfahren erzwingen

    20.01.2016 Mehr als 200 Asylbewerber insbesondere aus Syrien und Eritrea haben das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vor den Verwaltungsgerichten verklagt, weil ihre Anträge schon länger als ein Jahr unbearbeitet geblieben seien.
    Griechenland droht wieder eine Streikwelle

    Keine Fähren in Griechenland wegen Streik

    20.01.2016 Wegen eines Streiks griechischer Seeleute sind am Mittwoch keine Fähren aus der Hafenstadt Piräus ausgelaufen. Auch andere Häfen des Landes sind von den Protesten gegen ein Pensionsreformgesetz und neue Steuern betroffen. Der 48-Stunden-Streik begann um 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 MEZ) und sollte am Freitagmorgen enden, wie die Gewerkschaften mitteilten.
    Schwede Peter Dahlin wurde im chinesischen Fernsehen vorgeführt

    China nimmt schwedischen Menschenrechtler fest

    20.01.2016 China hat die Festnahme eines schwedischen Menschenrechtlers wegen "Gefährdung der nationalen Sicherheit" bestätigt. Die Festnahme sei Teil eines Schlages gegen eine "illegale Organisation", bei der noch weitere Personen festgenommen wurden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete.
    In Syrien wurden 270 Geiseln freigelassen.

    IS ließ 270 Geiseln aus belagerter Stadt in Syrien frei

    20.01.2016 Die Islamisten-Miliz Islamischer Staat (IS) hat in Syrien nach Oppositionsangaben 270 Zivilisten wieder freigelassen, die sie am Wochenende bei Kämpfen um eine belagerte Stadt gefangenengenommen hatte.

    Flüchtlingsgipfel soll Koalition einen

    20.01.2016 Der seit Monaten tobende Streit um eine Eindämmung des Flüchtlingsstroms und die Unterbringung von Asylsuchenden soll am Mittwoch ein Ende haben. 
    Fischer reist nach Nordafrika

    Fischer zu offiziellem Besuch in Tunesien

    20.01.2016 Bundespräsident Heinz Fischer reist am Mittwoch zu einem seiner letzten Auslandsbesuche ins nordafrikanische Tunesien. Dort wird er unter anderem Gespräche mit Staatspräsident Beji Caid Essebsi und Parlamentspräsident Mohamed Ennaceur führen. In Tunesien nahm vor fünf Jahren der "Arabische Frühling" seinen Ausgang, bis heute ist es der einzige Staat, in dem dann ein Übergang zur Demokratie gelang.
    Britischer Jihadist "Jihadi John" ist tot

    IS-Miliz bestätigt Tod von "Jihadi John"

    20.01.2016 Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres britischen Kämpfers "Jihadi John" bei einem US-Luftangriff in Syrien bestätigt.

    Ungarn will notfalls auch Zaun an Grenze zu Rumänien bauen

    19.01.2016 Ungarn will zur Bewältigung der Flüchtlingskrise notfalls auch an der Grenze zu Rumänien einen Zaun errichten. "Wenn wir einen Zaun dort bauen müssen, können wir das gleich am nächsten Tag tun", sagte Außenminister Peter Szijjarto am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.
    Ehemannn schnitt Frau die Nase ab

    Entsetzen über von Ehemann im Gesicht verstümmelte Afghanin

    19.01.2016 Das Schicksal einer Afghanin, deren Ehemann ihr in einem Wutanfall die Nase abgeschnitten hat, sorgt landesweit für Entsetzen. Menschenrechtsaktivisten forderten am Dienstag eine harte Bestrafung für die "barbarische Tat". Solche "brutalen und barbarischen Taten" müssten streng geahndet werden, sagte die Menschenrechtsaktivistin Alema in Kabul.
    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

    Juncker: Alles tun zur Rettung von Schengen

    19.01.2016 EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am Dienstag bei der Flüchtlingsdebatte im Europaparlament "alles zur Rettung von Schengen" verlangt. EU-Ratspräsident Donald Tusk forderte die Staaten zur Umsetzung der in der Flüchtlingskrise getroffenen Beschlüsse auf.
    Die deutschen Tornados müssen bei Nacht am Boden bleiben.

    Deutsche Tornados können über Syrien nur tagsüber fliegen - Cockpit zu hell

    19.01.2016 Autofahrer kennen das Problem: Ist es im Wagen zu hell, sieht man die Straße nicht gut. Genauso geht es den Piloten deutscher "Tornados". Ist das eine Fortsetzung der Pannenserie bei der Bundeswehr? Ja und nein, denn bisher fliegen die deutschen Piloten ohnehin nur tagsüber.
    Türkei kennt keine Gnade

    Türkei erklärt Anti-PKK-Offensive in Silopi für fast beendet

    19.01.2016 Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat den Militäreinsatz in der südosttürkischen Stadt Silopi für "weitgehend" beendet erklärt. Die Offensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ging in anderen Bezirken des Südostens jedoch weiter und forderte mindestens fünf Todesopfer.
    Die Politiker diskutieren weiter, wie der Flüchtlingsstrom kontrolliert werden kann.

    Meinungen zu Flüchtlingsgipfel und Entwicklung der Asyl-Zahlen in Österreich

    19.01.2016 Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) plädiert für eine Differenzierung in Sachen Flüchtlinge: "Wir können nicht allen helfen, die zu uns kommen" aber es sei "völlig klar", dass Menschen, die vor Krieg flüchten, geholfen werden müsse, so Häupl. Welche Meinungen es zum Flüchtlingsgipfel gibt und wie sich die Asyl-Zahlen entwickeln, lesen Sie hier.
    CSU, ÖVP schmieden an Allianz.

    Flüchtlinge: ÖVP und CSU gemeinsam für Obergrenzen und Kontrollen

    19.01.2016 Die ÖVP hat sich mit der bayerischen Regierungspartei CSU zusammengetan, um in der Flüchtlingspolitik weiter Druck zu machen. In einer gemeinsamen Erklärung der ÖVP-Fraktion mit dem CSU-Landtagsklub werden Obergrenzen und Grenzkontrollen gefordert.
    Tirols LH Günther Platter (ÖVP) und Südtirols LH Arno Kompatscher (SVP).

    Südtiroler Landeshauptmann: "Schengen nicht infrage stellen"

    19.01.2016 Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher ist über mögliche verschärfte Grenzkontrollen an der Brennergrenze besorgt. "Es ist absolut unannehmbar, das im Schengen-Vertrag verankerte Prinzip des freien Personenverkehrs infrage zu stellen, vor allem wenn man bedenkt, was die Brennergrenze für uns Südtiroler bedeutet", sagte Kompatscher laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.
    Schafft Merkel das?

    Deutsche Kanzlerin gerät in ihrer Union unter Druck

    19.01.2016 Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gerät wegen ihrer Flüchtlingspolitik in den eigenen Reihen immer mehr unter Druck. Rund 100 Unions-Abgeordnete und damit etwa ein Drittel der Fraktion fordern von Merkel eine Kurskorrektur. Ungeachtet scharfer Kritik aus der CDU-Führung wurde der Parteivorsitzenden am Dienstag ein entsprechender Brief zugestellt, wie die Initiatoren bestätigten.
    Rohani gilt als Freund Österreichs

    Fischer lädt Rohani zu Österreich-Besuch ein

    19.01.2016 Bundespräsident Heinz Fischer hat am Dienstag den Beginn der Umsetzungsphase der Wiener Atomvereinbarung mit dem Iran begrüßt. In einem persönlichen Schreiben an den iranischen Präsidenten Hassan Rohani bekräftigte Fischer zudem seine Einladung, noch vor Ende seiner Amtszeit Österreich und Wien als Verhandlungsort der Atomgespräche zu besuchen, teilte die Präsidentschaftskanzlei mit.
    In diesem Transporter fuhren die Terroristen

    Spur zu untergetauchten RAF-Terroristen in Deutschland

    19.01.2016 Nach Jahrzehnten im Untergrund haben drei gesuchte Linksterroristen der Roten Armee-Fraktion (RAF) frische Spuren in Deutschland hinterlassen. Höchstwahrscheinlich waren es Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette, die im Juni schwer bewaffnet einen Geldtransporter in Niedersachsen überfallen haben.
    Seit Tagen toben heftige Kämpfe in der Region

    Fast 200 Tote bei Kämpfen zwischen Regime und IS in Syrien

    19.01.2016 Bei heftigen Kämpfen zwischen dem syrischen Regime und Anhängern der Terrormiliz "Islamischer Staat" im Osten des Landes sind nach Angaben von Aktivisten innerhalb von zwei Tagen fast 200 Menschen getötet worden. Unterdessen konnten Hilfskonvois vier belagerte Städte in Syrien mit dringend benötigten Hilfsgütern beliefern.
    Gratwanderung zwischen Menschlichkeit und Gesetz

    Hohe Asyl-Anerkennungsrate in Österreich 2015

    19.01.2016 Die Chancen, in Österreich Asyl zu erhalten, waren im Vorjahr groß. Schon in der ersten Instanz wurden von den mehr als 36.000 entschiedenen Anträgen knapp 14.000 positiv bewertet. Dazu wurde noch rund 2.200 Personen subsidiärer Schutz gewährt, geht aus der Jahresbilanz des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl hervor, die am Dienstag präsentiert wurde.
    Peres fühlt sich "verjüngt"

    Peres wieder aus Krankenhaus entlassen

    19.01.2016 Fünf Tage nach einem leichten Herzinfarkt ist Israels früherer Staatspräsident Shimon Peres Peres wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. "Ich fühle mich verjüngt und erfrischt", sagte der 92-Jährige am Dienstag nach Angaben seines Sprechers. Er dankte den Ärzten und sagte, er sei "glücklich, wieder zur Arbeit zurückzukehren". Er wolle sich daheim aber noch weiter erholen.
    Wenig Funktionen - Keine Vorteile für Allgemeinmediziner: ÖHV-Kritik an ELGA hält an

    ELGA: Für Hausärzteverband Koma-Patientin

    19.01.2016 Der Hausärzteverband (ÖHV) übt auch nach dem - bisher ohne bekannt gewordene Zwischenfälle erfolgten - Start der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA Kritik. Im Fokus einer Pressekonferenz am Dienstag stand diesmal all das, was der Akte aus Sicht der niedergelassenen Ärzte fehlt.
    Geht Ursula Stenzel für die FPÖ ins Rennen?

    FPÖ-Parteivorstand tagt am Mittwoch zu BP-Wahl

    19.01.2016 Die FPÖ hält am Mittwochnachmittag einen Parteivorstand in Wien ab. Dabei soll über eine Kandidatur zur Bundespräsidentschaftswahl beraten werden. Ob es bereits zu einer Entscheidung kommt, ist offen - ausgeschlossen ist es aber laut FP-Informationen nicht. Offiziell präsentiert werden dürfte ein allfälliger blauer Amtsanwärter am selben Abend aber noch nicht.
    Vor allem jesidische Frauen müssen IS-Kämpfern als Sexsklaven dienen.

    IS hält im Irak rund 3.500 Menschen als Sklaven gefangen

    19.01.2016 Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hält nach UNO-Angaben schätzungsweise 3.500 Menschen im Irak als Sklaven gefangen. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder und gehörten zur religiösen Minderheit der Yeziden.
    Noch ist nicht alles fertig

    Neue Kontrollen von Flüchtlingen ab Mittwoch in Spielfeld

    19.01.2016 Die "ersten wenigen Hundert Flüchtlinge" sollen laut Landespolizeidirektion Steiermark am Mittwoch den Probebetrieb der neuen Grenzabfertigung in Spielfeld einläuten. Das gesamte System sei aber immer noch im Aufbau, so wurde etwa erst am Montag der Boden betoniert. Das Bundesheer ist mit 500 Soldaten vor Ort und wird zusammen mit der Polizei bis zu 6.000 Flüchtlinge pro Tag "abarbeiten" können.
    Die Wogen gehen hoch nach dem Selbstmord

    Proteste nach Selbstmord von kastenlosem Mann in Indien

    19.01.2016 Der Suizid eines Studenten in Indien hat Proteste im ganzen Land gegen kastenbasierte Diskriminierung ausgelöst. Der 26 Jahre alte Doktorand hatte sich in seiner Universität in der südindischen Stadt Hyderabad erhängt, nachdem er zusammen mit vier anderen aus dem Studentenwohnheim geschmissen worden war. Sie alle sind Dalits, stehen also ganz am unteren Ende der indischen Kastenhierarchie.
    Michael Häupl zeigt sich erbost über Karmasins Statement.

    Kindergärten: Bürgermeister Michael Häupl erbost über ÖVP-"Angriff" auf Wien

    19.01.2016 Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ist erbost über die jüngste Ankündigung von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP), die Zuschüsse für Wiens Kindergärten vorerst auf Eis zu legen: "Das passt ins Bild. Es gibt offenbar einige ÖVP-Minister, denen es sehr am Herzen liegt, Wien anzugreifen, ob mit oder ohne Begründung", so Häupl.

    Häupl kritisiert ÖVP-"Angriff" auf Wien

    19.01.2016 Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat sich am Dienstag über die jüngste Ankündigung von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP), die Zuschüsse für Wiens Kindergärten vorerst auf Eis zu legen, erbost gezeigt: "Das passt ins Bild. Es gibt offenbar einige ÖVP-Minister, denen es sehr am Herzen liegt, Wien anzugreifen, ob mit oder ohne Begründung", sagte er.
    EU wirkt wie gelähmt

    Ärzte ohne Grenze: EU hat Flüchtlingskrise "aktiv verschlimmert"

    19.01.2016 Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat der Europäischen Union ein "katastrophales Scheitern" in der Flüchtlingskrise vorgeworfen. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht kritisierte die NGO, die EU und ihre Regierungen hätten nicht nur kollektiv in der Krise versagt, sondern mit ihrer Politik die Lage von tausenden Hilfesuchenden im vergangenen Jahr "sogar aktiv verschlimmert".
    Am Geld mangelt es den Unternehmen nicht

    Unternehmen wollen Mittel für Flüchtlingskrise bereitstellen

    19.01.2016 Mehrere große Unternehmen haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, um die Flüchtlingskrise in Europa und weltweit zu mildern. Zu den Gründungsmitgliedern zählen der Unterkunftsvermittler Airbnb, die Ikea-Stiftung, das Berufsnetzwerk LinkedIn, MasterCard und UPS, wie die Organisation namens Tent am Dienstag in Davos im Vorfeld des dortigen Weltwirtschaftsforums mitteilte.
    Die Amtszeit von Bundespräsident Heinz Fischer geht bald zuende

    Rückblick auf die BP-Wahl 2010: Hoher Sieg Fischers bei geringem Interesse

    19.01.2016 Die BP-Wahl am 24. April 2016wird spannend - anders als der Urnengang 2010. Damals war klar, dass Heinz Fischer wiedergewählt wird. Erschreckend gering war das Interesse an der damaligen Wahl.
    Angehörige ehemaliger Gefangener protestieren gegen Baupläne - im Bild: ein 3D-Modell des geplanten Luxusressorts.

    Ehemaliges KZ auf Adria-Insel in Montenegro soll Luxushotel werden

    19.01.2016 In einem ehemaligen Konzentrationslager in Montenegro sollen künftig Touristen Urlaub machen. Der Plan, eine Festung auf der Adria-Insel Mamula zu einem Luxushotel umzubauen, sorgt jedoch für Proteste bei den Angehörigen ehemaliger Gefangener. An einem Ort, "an dem so viele Menschen gestorben und gelitten haben", dürfe kein Hotel entstehen, sagte Olivera Doklestic.
    China und Iran pflegen ihre freundschaftlichen Beziehungen (hier die Außenminister beider Länder).

    "Alte Freunde": Iran plant mit China den Bau von zwei Atomkraftwerken

    19.01.2016 Teheran/Peking. Der Iran plant mit China den Bau von zwei Atomkraftwerken im Land, eine Folge des Atomabkommens mit dem Westen. Weiters will man die "strategische Freundschaft" beider Staaten weiter ausbauen.
    Im Frühling wird ein neuer Bundespräsident gewählt.

    Rennen um die Hofburg: Stichwahl am 22. Mai sehr wahrscheinlich

    19.01.2016 Obacht, es gibt eine Deadline: Am 24. April wird der nächste Bundespräsident gewählt, der Kandidatur-Einreichschluss ist am 18. März. Auch, wenn uns mit hoher Wahrscheinlichkeit am 22. Mai eine Stichwahl ins Haus steht.
    Der Streit um den "Staatsfeind"-Sager geht weiter.

    Staatsfeind-Sager: Faymann zu Strache- Kritik: "Ausdruck richtet sich selbst"

    19.01.2016 Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) lässt die Kritik von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nicht gänzlich unkommentiert: "Dieser Ausdruck richtet sich von selbst", sagte Faymann am Dienstag.
    Heinz Fischer hilft bei der Suche nach Nachfolger

    BP-Wahl findet am 24. April statt

    19.01.2016 Der nächste Bundespräsident wird am 24. April gewählt. Angesichts der vielen Kandidaten gilt aber eine Stichwahl am 22. Mai als fast sicher. Der Ministerrat hat diese Termine am Dienstag fixiert. Vor sechs Jahren wurde Bundespräsident Heinz Fischer am 25. April mit 79,3 Prozent im Amt bestätigt. Er kann heuer nicht mehr antreten, für seine Nachfolge gibt es derzeit vier Bewerber.
    Faymann erstaunlich offen

    Asyl - Faymann: Regierung kann nur Notlösungen bieten

    19.01.2016 Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat nach dem Ministerrat am Dienstag erstaunlich offen zugegeben, dass die Regierung in der Asylkrise nur Notlösungen zu bieten hat. Solange es kein europäisches Asylrecht gibt und die Hotspots an der EU-Außengrenze nicht funktionieren, habe er keine optimale Lösung sondern nur Notlösungen zu bieten. Das solle man auch nicht verschweigen, so Faymann.
    Großbritannien gibt bei seinen Forderungen an die EU etwas nach, die Abschreckung von Zuwanderern bleibt aber erklärtes Ziel.

    "Brexit": Großbritannien lenkt bei Forderungen zur EU-Reform ein

    19.01.2016 Die britische Regierung lenkt bei ihren Forderungen nach einer EU-Reform ein und sieht das Vorhaben, Zuwanderern aus der EU für vier Jahre die Sozialleistungen zu streichen, nicht mehr als unumstößlich. In der EU regte sich dagegen Widerstand, Warnungen vor einem "Rosinenpicken" der Briten wurden laut.
    Renzi gilt als Hoffnungsträger vieler Italiener

    Reform-Elan Renzis zeigt Resultate in Italien

    19.01.2016 Italiens Regierungschef Matteo Renzi beschert seinem Land unverhoffte politische Stabilität. Seit zwei Jahren ist der Mitte-Links-Politiker bereits im Amt und hat bereits zahlreiche große politische und wirtschaftliche Reformen vorangebracht. Doch die hohe Verschuldung und ein sehr schleppend in Gang kommendes Wirtschaftswachstum machen Renzi zu schaffen.
    Auch heuer gustieren die Politiker am Wiener Opernball.

    Diese Politiker schwingen das Tanzbein in der Wiener Staatsoper

    19.01.2016 Auch in diesem Jahr werden prominente Vertreter der heimischen Politik den Ball der Bälle besuchen. Neben dem Bundespräsidenten werden auch der Kanzler und mehrere Minister in der Wiener Staatsoper zu sehen sein.
    Kurz fordert Umdenken in Europa

    Kurz kritisiert Flüchtlingspolitik in Europa

    18.01.2016 Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich kritisch über die bisherige Flüchtlingspolitik europäischer Staaten geäußert und eine "Trendwende" verlangt. "Ich bin der festen Überzeugung, dass die Einladungspolitik und der Glaube, jeden in Europa aufnehmen zu können, der absolut falsche Ansatz war", sagte Kurz am Montag in Brüssel. Es gebe "ein Umdenken bei ganz vielen".
    Facebook-Chefin Sheryl Sandberg war zu Besuch in Berlin

    Facebook stellte Europa-Initiative gegen Hasskommentare vor

    18.01.2016 Facebook will der wachsenden Zahl von Hass-Kommentaren in seinem sozialen Online-Netzwerk mit Maßnahmen zur Förderung von Gegenrede und Dialog begegnen. "Facebook ist kein Ort für die Verbreitung von Hassrede oder Aufrufe zu Gewalt", sagte die Geschäftsführerin des US-Unternehmens, Sheryl Sandberg, am Montag in Berlin.
    Premier Nikola Gruevski wird durch Übergangsregierung ersetzt

    Mazedoniens Parlament nahm Rücktritt von Premier Gruevski an

    18.01.2016 In Mazedonien ist nach Monaten der politischen Krise und Vermittlungsbemühungen der EU der Regierungschef Nikola Gruevski zurückgetreten. Das Parlament in Skopje nahm seinen Rücktritt am Montagnachmittag an. Nun soll eine Übergangsregierung gebildet und am 24. April ein neues Parlament gewählt werden.
    Kamasin will mit Frauenberger reden

    Karmasin friert Kindergärten-Fördermittel an Wien ein

    18.01.2016 Der Bund legt in Sachen Kindergärten die Zahlungen an die Stadt Wien auf Eis. Die Abrechnung von Fördermitteln für das Jahr 2014 wird vorerst aufgeschoben.