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Neujahrsrede von LH Markus Wallner

©sansprache - Screenshot
Trotz neuerlichem Lockdown sei der Blick nach vorne gerichtet, hat Landeshauptmann Markus Wallner in seiner traditionellen Neujahrsansprache an die Vorarlberger Landesbevölkerung betont.
Neujahrsrede 2020 von LH Wallner

Allen würde diese Zeit viel abverlangen, dennoch sei es wichtig, „mit Zuversicht und Hoffnung“ ins neue Jahr zu blicken, hielt der Landeshauptmann mit Blick auf eine baldige Trendwende in der Coronakrise fest: „Mit Testungen und freiwilligen Impfungen haben wir es erstmals selbst in der Hand, die Pandemie zu beenden“. Seinen ausdrücklichen Dank richtete Wallner an all jene, die im Jahr 2020 Außergewöhnliches geleistet haben.

Auf „sehr unterschiedliche Art und Weise“ würde man die Auswirkungen der Corona-Pandemie „in privater, in familiärer aber auch in beruflicher Hinsicht“ nach wie vor zu spüren bekommen, kam der Landeshauptmann gleich zu Beginn seiner Ausführungen auf die Lage zu sprechen, die „für uns alle eine besonders herausfordernde war“. Es gehe derzeit vermutlich allen gleich, merkte Wallner an: „Mir ehrlich gesagt auch: Wir möchten diesen Virus einfach wieder loswerden. Je schneller, desto besser“.

Gesundheit ist höchstes Gut

Für den Landeshauptmann hat die Pandemie deutlich vor Augen geführt, „dass die eigene persönliche Gesundheit unser höchstes Gut ist und wir alles unternehmen müssen, um diese zu schützen“. Seine Ansage für 2021 fällt vor diesem Hintergrund betont kämpferisch aus: „Wir werden uns von dieser Pandemie nicht unterkriegen lassen“. Erstmals bestehe mit Testungen und freiwilligen Impfungen für uns selbst die Chance, die Pandemie zu beenden.

Vorarlberg zu alter Stärke führen

Seinen Dank richtete Wallner in diesem Zusammenhang an alle, die täglich aufs Neue einen wichtigen Beitrag leisten würden – „am Arbeitsplatz, in der Familie, im Verein, im Ehrenamt insgesamt – eben dort, wo es in Vorarlberg wichtig ist“. All das sei nämlich nicht selbstverständlich, betonte der Landeshauptmann. „Familien unterstützen, die Zahl von Arbeitslosen senken und Wirtschaft, Konjunktur beleben, Betriebe unterstützen, Vorarlberg zu alter Stärke führen“, gab er als gemeinsame Ziele für 2021 aus. „Das war eine schwierige Zeit, die hat uns alle eingeschränkt. Aber am Ende sind wir eigentlich gestärkt herausgegangen“, hofft Wallner auf einen positiven Blick zurück in einigen Jahren.

Alle Generationen im Blick behalten

Es gehe darum, auszugleichen und auf alle Generationen zu schauen, verdeutlichte der Landeshauptmann in seinem kurzen Videobeitrag. Auf der einen Seite gehe es darum, die ältere Generation zu schützen. „Mit der gleichen Intensität“ müssten aber auch die Chancen der Kleinsten in den Mittelpunkt gestellt werden, führte Wallner aus: „Es geht um alle Generationen und auch die Jungen dürfen ihre Chancen nicht verlieren“.

Beste Wünsche für 2021

„Blicken wir gemeinsam mit Zuversicht ins neue Jahr“, appelliert Wallner an die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger. Für 2021 wünschte er „vor allem Gesundheit, persönlich sehr viel Glück und viel Erfolg. Achten Sie auf sich selbst, behalten sie Ihre Geduld und alles Gute für dieses kommende Jahr“.

(VLK)

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