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Neugründungen: Neue Anlaufstelle

Mit "v-start" ist ein neues Kompetenzzentrum für Unternehmensgründungen - insbesondere rund um die Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn - eingerichtet worden.

In den nächsten fünf Jahren sollen mindestens 20 Gründungsprojekte aus dem akademischen Umfeld, aus Projekten von Forschungs- bzw. Kompetenzzentren sowie aus F&E-Projekten etablierter Unternehmen unterstützt werden, informiert Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Das Land stellt dafür ingesamt knapp 700.000 Euro zur Verfügung.

v-start bildet die Brücke zwischen privater und öffentlicher Forschung und Entwicklung einerseits und den Einrichtungen/Organisationen zur Betreuung und Finanzierung von Start-up Unternehmen andererseits. “Das Ziel ist die Anhebung der Zahl von Unternehmensgründungen aus dem akademischen Umfeld, insbesondere rund um die Fachhochschule Vorarlberg”, so Wirtschaftslandesrat Manfred Rein.

v-start bietet umfassende Unterstützungs- und Förderleistungen an:

  • Überprüfung der Erfolgspotenziale
  • finanzielle Unterstützung (Zuschüsse, zinslose Darlehen)
  • Infrastruktur (Büro, Laboreinrichtungen)
  • persönliche Betreuung (Coaching, Technologie- und Marktrecherchen)
  • Weiterbildungsveranstaltungen

    Partner

    Hinter der Trägergesellschaft v-start (mit Sitz im Millennium Park in Lustenau) stehen neben Incubator die Wirtschaftsstandort Vorarlberg GmbH, die Universität Innsbruck sowie CAST. v-start arbeitet darüber hinaus mit der Fachhochschule Vorarlberg, dem CD-Labor für Textilchemie sowie dem V-Research-Center for Tribotronics and Technical Logistics, der Industriellenvereinigung Vorarlberg, Worklife 21, FaH Consulting und der Vectoring GmbH zusammen.

    Start von AplusB in Vorarlberg

    v-start wird im Rahmen des Förderungsprogramms AplusB (Academy plus Business) umgesetzt. Gefördert wird AplusB vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie vom Land Vorarlberg. Dabei erhält die Trägergesellschaft für fünf Jahre rund 1,6 Millionen Euro von Bund und Land, wobei auf den Bund etwas mehr als die Hälfte der Fördersumme entfällt. Etwa 20 Prozent des Gesamtbudgets von zwei Millionen Euro – also rund 400.000 Euro – müssen die Gesellschafter von v-start aus Eigenmitteln auf die Beine stellen.

    Weitere Informationen sind im Internet unter www.v-start.at erhältlich.

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