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Neugestaltung der Lindenkreuzung

Im Zuge der Neugestaltung der Klostergasse wird auch die Lindenkreuzung umgebaut.
Im Zuge der Neugestaltung der Klostergasse wird auch die Lindenkreuzung umgebaut. ©Laurence Feider
Bauarbeiten Klostergasse und Lindenkreuzung

Die Bauarbeiten rund um die Klostergasse gehen in die Endrunde.

Dornbirn. Noch gleicht das Gebiet in und um die Klostergasse einer riesigen Baustelle und ist für den Autoverkehr großteils gesperrt. Bis Ende der Woche soll sich die Verkehrssituation jedoch wesentlich verbessern. “Wenn alles nach Plan läuft, sollte die Klostergasse bis zum Wochenende wieder für den Verkehr freigegeben werden”, zeigt sich Strabag Bauleiter Martin Egger zufrieden mit dem Fortschritt der Bauarbeiten. Die Arbeiten an den Gehsteigen und Randbereichen werden sich hingegen voraussichtlich noch bis Ende September hinziehen. Ein Großteil der Randsteine konnte aber schon gesetzt und auch die Bushaltestelle bereits betoniert werden. “Das wesentliche Plus der Neugestaltung der Klostergasse ist die Anlage eines durchgehenden Gehsteiges zwischen Bahnhofstraße und Riedgasse sowie die optische Anpassung an die Stadtstraße”, so Egger weiter.

Im Zuge der Bauarbeiten in der Klostergasse, wird auch die Lindenkreuzung neu gestaltet. Hier werden die Aufstellflächen für die Fußgänger teilweise erweitert und erkennbar definiert. Die ganze Kreuzung bekommt einen neuen Belag und wird etwas breiter gestaltet, weiters soll die Fahrbahn etwas angehoben und dadurch eine “Platzsituation” geschaffen werden. Die Lindenkreuzung soll nach dem Umbau für alle Verkehrteilnehmer attraktiver sein und wird in Zukunft ohne Ampelregelung auskommen. Erfahrungen der Verkehrsteilnehmer aus dem vergangenen Jahr und spezielle Untersuchungen der Verkehrsströme haben gezeigt, dass eine ampelfreie Regelung den Verkehr flüssiger gestaltet. “Durch die Neugestaltung wird das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer gefördert. Es gibt Beispiele großer Städte in der Schweiz, wo ähnliche ampelfreie Kreuzungen tadellos funktionieren”, nimmt der Pressesprecher der Stadt Dornbirn, Ralf Hämmerle, allen Skeptikern den Wind aus den Segeln. Neben dem “Aufeinander Achtgeben” wird eine neue Beschilderung dabei helfen die Vorrangsituation richtig einzuschätzen.

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