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"Neues Leben" für Freiheitliche

Neues Leben möchte die FPÖ Vorarlberg der Freiheitlichen Bewegung einimpfen. Nach der Abspaltung der Vorarlberger soll es nun Politik auf gleicher Augenhöhe mit der Bundes-FPÖ geben, sagt Landesobmann Egger.

Die Abspaltung von der FPÖ sei der richtige Weg gewesen, sagt Egger. Man habe ein Zeichen setzen müssen. Nun gibt es gewisse Annäherungsversuche in Richtung Bundes-FPÖ. Vor einer Woche habe der Bundes-Parteivorstand in Wien einstimmig beschlossen, dass die Partei ein neues föderales Statut erhält. Egger soll die Arbeitsgruppe leiten, um diese Struktur zu schaffen. Damit habe man mehr erreicht als erhofft, sagt Egger dem ORF

. “Wir wollten anfangs mehr Eigenständigkeit und mehr Freiheit für unsere Politik in Vorarlberg”, sagt Egger. Damals habe man ein CSU/CDU-Modell angestrebt, in Form eines Kooperationsvertrages. Nun sei eine noch besser Lösung in Sicht: ein föderales Statut, wo Bundes- und Landespartei auf gleicher Augenhöhe miteinander Politik machen. Damit haben wir mehr erreicht als wir wollten, sagt Egger.

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