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Neues Ill-Kraftwerk

Feldkirch strebt eine Verdoppelung der eigenen Stromerzeugung an.

Mit dem Bau eines neuen Kraftwerks am so genannten Hochwuhr der Ill soll noch heuer begonnen werden, heißt es in einer Aussendung des Bürgermeisters Wilfried Berchtold vom Samstag. Das Kraftwerk mit einer Leistung von 3,6 MW bringe nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Vorteile.

Mit dem Bau des Kleinkraftwerkes könnte die Ill wieder ganzjährig als „durchgehender Lebensraum“ erkennbar sein: Derzeit liegt der Fluss im Stadtbereich je nach Betriebsweise des Walgauwerkes im Oberlauf immer wieder trocken. Künftig soll auch bei Niederwasser im Oberlauf der Ill eine bestimmte Wassermenge im Illbett verbleiben. Gemeinsam mit dem Bau würde auch eine in Hochwassersituationen kritische Engstelle beseitigt. Damit wäre die Altstadt auch bei hundertjährlichen Hochwässern gesichert.

Bis zur Inbetriebnahme wird mit einer Bauzeit von 14 Monaten gerechnet. Für den Bau des Laufkraftwerkes wird derzeit ein Kostenrahmen von rund 110 Millionen Schilling (7,27 Mill. Euro) angesetzt. Das Gutachterverfahren zur Gestaltung des Kraftwerks der Stadtwerke Feldkirch ist am Wochenende mit der Jurierung der drei eingelangten Vorschläge durchgeführt worden. Nach der Klärung noch offener Fragen soll am 6. März die endgültige Entscheidung fallen.

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